FC Basel
Behrang Safari erzählt: So tickt die Basler Meistermannschaft wirklich

2010, 2011, 2012, 2013, 2014, 2015, 2016 – der FC Basel sichert sich zum siebten Mal in Serie den Meistertitel. Behrang Safari stellt in der «Schweiz am Sonntag» die Mannschaft vor.

Sebastian Wendel
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Stimmungskanone Behrang Safari (links): Der Schwede hinterlässt nicht nur auf der linken Abwehrseite eine grosse Lücke.

Stimmungskanone Behrang Safari (links): Der Schwede hinterlässt nicht nur auf der linken Abwehrseite eine grosse Lücke.

DanielaFrutiger/freshfocus

«Uuuh, wenn die Jungs das lesen, bin ich dran», sagt Behrang Safari und lacht. Der Schwede, der wegen eines Muskelfaserrisses bis Saisonende ausfällt, verlässt im Sommer nach insgesamt sechs Jahren den FC Basel und kehrt nach Schweden (zu Malmö FF) zurück. Bevor er den Abflug in seine Heimatstadt Malmö macht, bittet die «Schweiz am Sonntag» Safari darum, das Basler Meisterteam aus seiner Sicht vorzustellen. «Klar, mache ich», sagt Safari und legt sofort los.

Wenig überraschend entsteht ein humorvoller und unterhaltsamer Überblick über das 29-köpfige Meisterkader. Schliesslich hat sich Safari in Basel nicht nur den Ruf des dynamischen Linksverteidigers erarbeitet, sondern bleibt dem Verein genauso als Spassvogel in Erinnerung. Und als Sprachgenie: Es gibt Stimmen im Team, die schätzen die Anzahl Sprachen, die «Safa» beherrscht, auf mindestens zehn. Darauf angesprochen, schüttelt Safari den Kopf und erklärt: «Persisch spreche ich, weil ich dort geboren bin. Schwedisch, weil ich dort aufgewachsen bin. Englisch, weil dies in Schweden jeder spricht. Spanisch, weil es die Muttersprache meiner Frau ist. Französisch aus meiner Zeit in Belgien. Und Deutsch, weil ich nun doch schon eine Zeit lang in Basel lebe. Aber 10? Ich habe keine Ahnung, wie sie auf diese Zahl kommen. Vielleicht, weil ich in der Kabine versuche, die Spieler in ihren Muttersprachen nachzuahmen und das immer ganz lustig tönt.» Den FC Basel und die vielen Freunde in der Schweiz verlässt der 31-Jährige der Familie zuliebe – seine Söhne sollen dereinst in Schweden eingeschult werden. «Bislang hat sich unser Leben nach dem Fussball gerichtet. Das ändert sich jetzt.»

Nicolas Hunziker «Hunzi» «Für Hunzi gilt das Gleiche wie für Itten. Er hat Talent und wenn er so weitermacht, ist er ein Versprechen für die Zukunft.»
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Zdravko * Kuzmanovic «Kuz»: «Ihn findet man immer beim Dehnen. In jeder Trainingspause schnappt er sich einen Physiotherapeuten oder einen Mitspieler und bittet um Hilfe beim Stretching.» * hat den FCB im Winter verlassen. Spielt seither in Italien bei Udinese.
Mohamed Elneny* «Nenny»: «Er schiesst aus jeder erdenklichen Position aufs Tor. Es gibt Ballmaschinen, um die Ballannahme zu trainieren – an so eine erinnert er mich.» * hat den FCB im Winter verlassen. Spielt seither in England bei Arsenal London.
Shkelzen Gashi * «Shkeli»: «Ihn nimmt man 90 Minuten nicht wahr, auch als Mitspieler nicht. Aber plötzlich taucht er im Strafraum auf, wie ein Geist, und trifft. Er hat das Näschen, das man einfach hat oder nicht hat.» * hat den FCB im Winter verlassen. Spielt seither in den USA bei den Colorado Rapids.
Yoichiro Kakitani * «Kaki»: «Er hat einfach zu viel Technik. Er ist ein Playstation-Spieler. Schade, hat er es beim FCB nicht gepackt, er ist ein super Typ.» * hat den FCB im Winter verlassen. Spielt seither in Japan bei Cerezo Osaka.
Albian Ajeti * «Albi»: «Ein grosses Talent. Ihm steht eine grosse Zukunft bevor. Leider nicht mehr im Trikot des FC Basel.» * hat den FCB im Winter verlassen. Spielt seither in Deutschland beim FC Augsburg.
Cedric Itten «Cedi»: «Ein junger, guter Spieler. Die Zukunft des FC Basel, wenn er weiter so hart an sich arbeitet.»
Tomas Vaclik «Tomi» und Marek Suchy «Marek»: «Sie sind immer am Limit! Ist um 8.30 Uhr Frühstück, treffen sie 30 Sekunden vor 8.30 Uhr ein. Sie sind nie zu spät und mussten noch keine Busse zahlen. Aber sie loten immer die Grenzen aus. Ist das typisch tschechisch?»
Germano Vailati «Gerry»: «Der Fischer, Fliegenfischen ist sein grosses Hobby. Er hat mal ein paar von uns mitgenommen zum Fischen. Als wir im Wasser standen und Witze rissen, weil die Fische nicht anbissen, hat er uns böse angeschaut und gerufen: ‹Seid ruhig, das ist hier kein Spass, ihr müsst den Sport respektieren!›»
Michael Lang «Michi»: «Der Roboter. Seine Bewegungen und sein Lifestyle erinnern mich an einen Roboter. Im Trainingslager in Marbella waren wir im gleichen Zimmer. Ich musste nie einen Wecker stellen, weil ich jeden Morgen um 7.45 Uhr seine Stimme hörte: ‹Safari – this is your wake-up call!›»
Philipp Degen «Philipp»: «Unser DuracellHase, immer am Reden – am Handy und unter vier Augen gleichzeitig.»
Tomas Vaclik «Tomi» und Marek Suchy «Marek»: «Sie sind immer am Limit! Ist um 8.30 Uhr Frühstück, treffen sie 30 Sekunden vor 8.30 Uhr ein. Sie sind nie zu spät und mussten noch keine Busse zahlen. Aber sie loten immer die Grenzen aus. Ist das typisch tschechisch?»
Daniel Hoegh «Dani»: «Er ist der Traum aller Schwiegermütter. Der perfekte Gentleman. Sein Aussehen, seine Art, sein Kleidungsstil – hätte ich eine Tochter, sie müsste Hoegh heiraten!»
Walter Samuel «Muro»: «Er hat manchmal Mühe, seine Kraft zu kontrollieren. Er ist der netteste Mensch, aber er sitzt auf zu viel Kraft. Wenn er eine Tür öffnet, geht sie kaputt. Muro ist ein Mann aus Stahl. Das kommt ihm manchmal selbst in den Weg. Immer wenn er wieder einmal etwas kaputt gemacht hat, hören wir ihn zu sich selber sprechen: ‹Walter, kontrolliere deinen Körper, nimm dich zusammen!›»
Adama Traoré «Adama»: «Der lustigste ernsthafte Typ! Wie das geht? Er ist lustig, obwohl er versucht, ernsthaft zu sein. Er bringt uns alle mit seiner Art zum Lachen, ein fantastischer Junge!»
Manuel Akanji «Manu»: «Ich warne alle, die es wagen, gegen ihn in den Zweikampf zu steigen: Schmerzen sind garantiert. Er ist so ein lieber Junge, aber auf dem Platz kann er wehtun. Er ist kein Rowdy, er ist immer fair, er will niemanden verletzen – ich weiss nicht, wie er das macht!»
Naser Aliji «Naser»: «Er muss von uns allen am meisten einstecken. In jedem Spiel, in jedem Training liegt er mindestens zehn Mal auf dem Boden. Er tut mir ein bisschen leid – aber dafür bleiben wir anderen Spieler meistens verschont. Naser nimmt alle Schläge des Gegners auf sich. Er ist ein Kämpfer!»
Taulant Xhaka «Tauli» und Renato Steffen «Reni»: «Für beide gilt: Die Grösse eines Chihuahuas, aber die Mentalität eines Pitbulls. Sie sind unsere Kampfmaschinen, unglaublich, was sie mit ihrer Körpergrösse alles herausholen. Als zu Beginn einige Fans gegen Reni gepfiffen haben, verteidigte ich ihn: Alle beim FC Basel sind gleich, egal, was sie vorher gemacht haben. Er hat ein riesiges Herz und gibt alles für diesen Klub.»
Alexander Fransson «Franssi»: «Franssi ist der Mann der wenigen Worte. Er redet nur, wenn man ihm eine Frage stellt. Aber auf dem Feld ist er ein harter Arbeiter mit einer genialen Technik und er hört nie auf zu rennen.»
Taulant Xhaka «Tauli» und Renato Steffen «Reni»: «Für beide gilt: Die Grösse eines Chihuahuas, aber die Mentalität eines Pitbulls. Sie sind unsere Kampfmaschinen, unglaublich, was sie mit ihrer Körpergrösse alles herausholen. Als zu Beginn einige Fans gegen Reni gepfiffen haben, verteidigte ich ihn: Alle beim FC Basel sind gleich, egal, was sie vorher gemacht haben. Er hat ein riesiges Herz und gibt alles für diesen Klub.»
Davide Callà «Davide»: «Er hört nie auf zu essen und Kaffee zu trinken. Er verlässt den Speisesaal immer als Letzter. Seine Espresso-Maschine begleitet ihn überall hin. Und trotzdem hat er einen perfekten Körper – unglaublich!»
Luca Zuffi «Zuffi»: «Zuffi ist der Lauteste von uns – natürlich nicht! Im Ernst: Einmal habe ich ihm gesagt: Luca, bitte steh auf und schrei. Ich will wissen, dass du da bist! Ich denke, er wurde der beste Freund von Kakitani, weil er so ruhig ist wie ein Japaner.»
Matias Delgado «Mati»: «Wenn er etwas voraussagt, passiert mit Sicherheit das Gegenteil – immer! Das ist wirklich unglaublich! Wenn wir zusammen ein Spiel des FC Barcelona schauen, frage ich ihn: Wer trifft als Nächstes? Er antwortet: Rakitic, nicht Suarez. Zwei Minuten später wird Rakitic ausgewechselt, eine Minute später trifft Suarez. So läuft es immer, nicht nur beim Fussball!»
Birkir Bjarnason «Birkir»: «Hat immer den gleichen Gesichtsausdruck – darum sagen wir ihm Stoneface, Steingesicht. Und ihn nimmt man wie Zuffi in der Kabine kaum wahr, dafür umso mehr auf dem Platz.»
Jean-Paul Boëtius «Janga»: «Er schläft mit einem Grinsen, er isst mit einem Grinsen, er spricht mit einem Grinsen – bestimmt wurde er mit einem Grinsen im Gesicht geboren.»
Marc Janko «Marc»: «Ein Online-Shopaholic; Jeden Tag kommt er mit einem neuen Päckchen in die Kabine. Ich glaube, er ist süchtig nach Online-Shopping!»
Breel Embolo «Breel»: «Zu viel Kraft in einem Körper. Es ist lustig zu beobachten, wie die Gegenspieler abprallen und wegfliegen, wenn sie ihm zu nahe kommen. Sogar Walter Samuel hat die Kraft von Embolo schon zu spüren bekommen.»
Andraz Sporar «Spori»: «Spori sagt selten Nein zu einer Party. Auch wenn er am nächsten Tag den WM-Final spielen würde, Spori würde sagen: ‹Weisst du was, ein bisschen Party machen hat noch nie geschadet.›»

Nicolas Hunziker «Hunzi» «Für Hunzi gilt das Gleiche wie für Itten. Er hat Talent und wenn er so weitermacht, ist er ein Versprechen für die Zukunft.»

Uwe Zinke

So verlief die diesjährige Meistersaison für den FCB:

17. Juni 2015: Paulo Sousa verlässt den FC Basel. Nach nur einem Jahr am Rheinknie zieht der Portugiese weiter, er wird Trainer bei der ACF Fiorentina.
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18. Juni 2015: Der FCB verpflichtet nach dem Abgang von Trainer Paulo Sousa Urs Fischer vom FC Thun als neuen Coach. Da Fischer eine FCZ-Legende ist, passt dieser Transfer einigen Fans nicht. Sie hängen am Tag der Bekanntgabe ein Banner mit der Aufschrift "Fischer, nie eine vo uns!!!" auf.
26. Juni 2015: Auf der Suche nach einem Streller-Nachfolger wird der FCB in Australien fündig: Der Österreicher Marc Janko kommt vom Sydney FC. Kann Janko tatsächlich in die grossen Fussstapfen von Pipi Streller steigen? Er kann! Die "Strafraumkobra" schlägt in Basel voll ein und wird schnell zum Publikumsliebling.
30. Juni 2015: Der FCB vermeldet die Rückkehr von Zdravko Kuzmanovic. Der Serbe soll zur Identifikationsfigur werden, er erhält einen Fünfjahresvertrag.
18. Juli 2015: Das erste Spiel unter Urs Fischer bestreitet der FCB zuhause gegen den FC Vaduz. Zum Saisonauftakt gewinnen die Bebbi 2:0, Matias Delgado führt die Mannschaft als neuer Captain aufs Feld.
25. Juli 2015: Dank dem 2:3-Auswärtserfolg bei den Grasshoppers am zweiten Spieltag übernimmt der FCB erstmals die Tabellenführung. Eine Position, von der er bis zum Ende der Saison nicht mehr verdrängt werden sollte.
25. August 2015: Bittere Enttäuschung für den FCB - durch ein 1:1 im Rückspiel gegen Maccabi Tel Aviv verpasst man die Champions League-Qualifikation und darf "nur" in der Europa League ran.
17. September 2015: Es kommt zur Wiedersehen mit Paulo Sousa. In der Europa League-Gruppenphase spielt der FCB in Florenz und dreht dort einen 0:1-Rückstand in einer verrückten Partie noch in einen 2:1-Sieg.
28. Oktober 2015: Im Cup-Achtelfinal trifft der FC Basel im Regio-Derby auf den SV Muttenz. Auf dem Margelacker wird ein Fussballfest gefeiert, an dessen Ende sich der FCB erwartungsgemäss mit 5:1 durchsetzt.
22. November 2015: In der verschneiten AFG Arena verliert der FCB mit 1:2 gegen St. Gallen. Bereits in der Runde zuvor unterlag man gegen GC. Es ist das einzige mal, dass der FCB in dieser Saison bis zum Titelgewinn zwei Spiele nacheinander verliert.
6. Dezember 2015: Der FC Basel gewinnt in Thun mit 2:0 und ist mit 10 Punkten Vorsprung auf GC Wintermeister.
10. Dezember 2015: Dank dem Auswärtssieg gegen Lech Posen beendet der FCB erstmals überhaupt seine Gruppe in einem europäischen Wettbewerb auf Platz 1.
13. Dezember 2015: Aus ist der Traum vom Double. Dem FCB läuft es bis hierhin in der Meisterschaft zwar hervorragend, doch im Cup scheidet er gegen Pokal-Angstgegner Sion aus - nach Penaltyschiessen.
12. Januar 2016: Von den Young Boys verpflichtet der FCB Renato Steffen. Das stösst vielen Fans sauer auf. Doch Steffen trifft gleich im ersten Spiel und lässt fortan mit guten Leistungen viele Kritiker verstummen.
19. Januar 2016: Das Projekt "Zdravko Kuzmanovic beim FCB" ist gescheitert. Der Rückkehrer konnte die Vorschusslorbeeren nie rechtfertigen. Er verliess den FCB nach nur einem halben Jahr noch während dem Trainingslager in Richtung Udinese.
25. Februar 2016: Das verrückteste Spiel der Saison. Der FCB empfängt Saint-Etienne zum Rückspiel des Europa-League Sechzehntelfinals. Rotblau geht durch Zuffi früh in Führung, kassiert aber in der Nachspielzeit den Ausgleich und wäre ausgeschieden. Doch mit dem letzten Angriff bäumt sich der FCB nochmals auf und trifft durch Zuffi zum 2:1 - Wahnsinn!
17. März 2016: Gegen den starken FC Sevilla ist für den FC Basel die Europa League zu Ende. 0:0 und 0:3 enden die beiden Partien aus Sicht des FCB. Damit wird nichts aus dem Final im eigenen Stadion.
14. April 2016: Eine Machtdemonstration der Basler: Der FCB überfährt den FC St. Gallen auswärts gleich mit 7:0 - der bis dahin höchste Saisonsieg der Bebbi.
30. April 2016: Der FC Basel sichert sich mit einem 2:1-Sieg gegen den FC Sion den siebten Meistertitel in Serie.

17. Juni 2015: Paulo Sousa verlässt den FC Basel. Nach nur einem Jahr am Rheinknie zieht der Portugiese weiter, er wird Trainer bei der ACF Fiorentina.

KEYSTONE

Nicht nur der FC Basel dominiert die nationale Fussballbühne nach belieben:

Slowenien NK Maribor, 5x Meister in Serie (2011 - 2015). Ob ein sechster Titel dazu kommt, steht noch in den Sternen. Maribor liegt aktuell auf dem zweiten Tabellenrang mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz 1.
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Bulgarien Ludogorez Rasgrad, 4x Meister in Serie (2012 - 2015). Ein fünfter Titel in Serie wird dieses Jahr sehr wahrscheinlich dazukommen. Ludogorez führt die Tabelle der ungarischen A Grupa mit 14 Punkten Vorsprung an.
Weissrussland FK BATE Baryssau, 10x Meister in Serie (2006 - 2015).
Andorra FC Santa Coloma, 3x Meister in Serie (2014 - 2016).
Kroatien NK Dinamo Zagreb, 10x Meister in Serie (2006 - 2015). Aktuell steht Zagreb mit vier Punkten Vorsprung auf Verfolger Rijeka an der Tabellenspitze. Ein weiterer Meistertitel, der 11. in Serie, ist zum Greifen nah.
Zypern APOEL Nikosia, 3x Meister in Serie (2013 - 2015). Ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Nikosia und Larnaca wird entscheiden, ob bei APOEL Nikosia ein vierter Meistertitel in Serie dazukommen wird.
Schottland Celtic Glasgow, 4x Meister in Serie (2012 - 2015). Der fünfte Titel in Folge ist Celtic kaum mehr zu nehmen, denn der schottische Serienmeister liegt derzeit in der Premiership mit acht Punkten Vorsprung an der Spitze.
Griechenland Olympiakos Piräus, 6x Meister in Serie (2011 - 2016).
Italien Juventus Turin, 4x Meister in Serie (2012 - 2015). Der fünfte Titel in Folge steht Juventus kurz bevor.
Albanien KF Skënderbeu Korça, 5x Meister in Serie (2011 - 2015). Der sechste Titel in Serie ist für Skënderbeu noch nicht in Stein gemeisselt. Der Tabellenzweite FK Partizani ist nur zwei Punkte von Skënderbeu entfernt.
Frankreich Paris Saint-Germain, 4x Meister in Serie (2013 - 2016). Paris steht bereits seit Mitte März, genau gesagt seit dem eindrücklichen 9:0-Sieg gegen Troyes, als vorzeitiger französischer Meister fest.
Deutschland FC Bayern München, 3x Meister in Serie (2013 - 2015). Auch die Bayern stehen vor einem weiteren Triumph und können die Serie auf vier Titel in Folge erhöhen.
Wales The New Saints FC, 5x Meister in Serie (2012 - 2016).
Gibraltar Lincoln Red Imps FC, 13x Meister in Serie (2003 - 2015). Voraussichtlich wird für den gibraltarischen Serienmeister ein 14. Titel dazukommen.

Slowenien NK Maribor, 5x Meister in Serie (2011 - 2015). Ob ein sechster Titel dazu kommt, steht noch in den Sternen. Maribor liegt aktuell auf dem zweiten Tabellenrang mit nur zwei Punkten Rückstand auf Platz 1.

Keystone

Sind Sie der ultimative FCB-Fan? Dann beweisen Sie es in unserem grossen Meister-Quiz:

Das sind alle Schweizer Fussball-Meister seit 1990:

2015/2016: FC Basel
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2014/2015: FC Basel
2013/2014: FC Basel
2012/2013: FC Basel
2011/2012: FC Basel
2010/2011: FC Basel
2009/2010: FC Basel
2008/2009: FC Zürich
2007/2008: FC Basel
2006/2007: FC Zürich
2005/2006: FC Zürich
2004/2005: FC Basel
2003/2004: FC Basel
2002/2003: Grasshoppers Zürich
2001/2002: FC Basel
2000/2001: Grasshoppers Zürich
1999/2000: FC St. Gallen
1998/1999: Servette Genf
1997/1998: Grasshoppers Zürich
1996/1997: FC Sion
1995/1996: Grasshoppers Zürich
1994/1995: Grasshoppers Zürich
1993/1994: Servette Genf
1992/1993: FC Aarau
1991/1992: FC Sion
1990/1991: Grasshoppers Zürich
1989/1990: Grasshoppers Zürich

2015/2016: FC Basel

Keystone

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