Pyeongchang 2018 (102 Entscheidungen)

Nie zuvor gewann die Schweiz an Winterspielen mehr Medaillen. Wendy Holdener sichert sich einen kompletten Medaillensatz. Dario Cologna wird mit seiner vierten Goldmedaille neben Simon Ammann zum erfolgreichsten Schweizer Wintersportler. Die wegen Staatsdopings unter neutraler Flagge angetretenen Russen holen «nur» 17 Medaillen. In Sotschi waren es noch 29 gewesen.

Sotschi 2014 (98 Entscheidungen)

Die Schweizer Delegation holt dank Iouri Podladtchikov, Patrizia Kummer, Dominique Gisin, Sandro Viletta und Dario Cologna (zwei Mal) sechs Mal Gold. Wegen Dopings wurden vier russischen Athleten die Medaillen nachträglich aberkannt. Wahrscheinlich ist, dass der Zweierbob um Beat Hefti und Alex Baumann noch Gold erbt. Der Fall um Alexander Subkow ist noch hängig.

Vancouver 2010 (86 Entscheidungen)

Simon Ammann wiederholt seinen Doppel-Olympiasieg von 2002. Mit vier Goldmedaillen ist er bis heute der erfolgreichste Schweizer Winterolympionike. Mit Carlo Janka, Mike Schmid, Didier Défago und Dario Cologna gewinnen vier weitere Schweizer Gold. Gastgeber Kanada stellt die meisten Olympiasieger.

Turin 2006 (84 Entscheidungen)

Drei der fünf Goldmedaillen gehen auf das Konto der Snowboarder: Daniela Meuli, Philipp Schoch und Tanja Frieden. Ebenfalls Gold holen die Skiakrobatin Evelyne Leu und Skeletoni Maya Pedersen-Bieri.