FC Basel
Adrian Knup neu in der Geschäftsleitung der Swiss Football League

Die Swiss Football League (SFL) holt mit Adrian Knup zusätzliche sportliche Kompetenz in die Geschäftsleitung. Der Ex-Internationale und bisherige FCB-Vizepräsident bekleidet die neu geschaffene Rolle des Chief Sports Officer.

zvg
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Erst noch beim FC Basel zusammen mit Präsident Bernhard Heusler (rechts) verabschiedet, jetzt schon mit neuem Job bei der Liga: Adrian Knup.

Erst noch beim FC Basel zusammen mit Präsident Bernhard Heusler (rechts) verabschiedet, jetzt schon mit neuem Job bei der Liga: Adrian Knup.

Keystone

Gleichzeitig hat die SFL das eigene Leitbild überarbeitet und den sich stellenden Herausforderungen angepasst. Das Organigramm erfährt erhebliche Änderungen. Neu bilden drei Bereiche die vom CEO Claudius Schäfer geführte Geschäftsleitung der Schweizer Fussball-Liga: Recht und Lizenzen mit dem Chief Legal Officer (CLO), Media und Marketing mit dem Chief Media and Marketing Officer (CMO) sowie Sport und Wettbewerbe mit dem Chief Sports Officer (CFO).
Während die Verantwortlichen für die Bereiche CLO (Marc Juillerat) und CMO (Roger Müller) bereits bisher für die SFL tätig waren, konnte die SFL mit Adrian Knup (48) per 1. September 2017 einen neuen Verantwortlichen für die sportlichen Belange innerhalb der Liga gewinnen.

Der 48-fache Internationale, der zuletzt das Amt des Vizepräsidenten des FC Basel 1893 bekleidete, wird in der SFL-Geschäftsleitung insbesondere die Bereiche Sport, Wettbewerbe, Forschung & Entwicklung sowie diverse Schnittstellen zum Schweizerischen Fussballverband (Nachwuchs, Schiedsrichter und Frauenspitzenfussball) führen.
«Mit der Anstellung von Adrian Knup gelingt es uns, hochstehendes sportliches Know-how in die Swiss Football League zu holen», freut sich Claudius Schäfer, CEO der SFL. «Mit seinen Erfahrungen als Spitzenfussballer, in der Nachwuchsförderung und als Vize-Präsident des FC Basel 1893 verfügt er über die idealen Voraussetzungen, im sportlichen Bereich das zentrale Bindeglied zwischen der Liga, ihren Klubs und dem Schweizerischen Fussballverband zu werden.»