Carla Stampfli
Abenteuer Olympia: Erlebnisbericht der früheren Spitzenathletin

Kuriose Szenen im Essenszelt und buntes Nachtleben: Olympische Spiele sind weit mehr als nur ein Kräftevergleich der weltbesten Sportler.

Carla Stampfli
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Ohne Erinnerungsfoto geht kein Athlet nach Hause: Die Schwimmerinnen (v.l.) Seraina Prünte, Hanna Miluska und Carla Stampfli posieren 2004 im Olympic Aquatic Centre in Athen.

Ohne Erinnerungsfoto geht kein Athlet nach Hause: Die Schwimmerinnen (v.l.) Seraina Prünte, Hanna Miluska und Carla Stampfli posieren 2004 im Olympic Aquatic Centre in Athen.

KEYSTONE

Ob Rio, Peking oder Athen, die Olympischen Spiele mögen zwar immer an einem anderen Ort ausgetragen werden, doch etwas haben sie alle gemein: die Akkreditierung. Ohne das postkartengrosse Plastikanhängsel mit Passfoto kommt kein Sportler weit. Auch nicht Superstars wie Kunstturnerin Simone Biles oder Schwimmer Michael Phelps.

Ganz nach dem Motto: «No accreditation? No access!» Selbst die Toilette kann einem im blödesten Moment (etwa vor dem Rennen) verwehrt bleiben. Doch hat man im Akkreditierungscenter einmal in die Kamera geblinzelt, ein leicht beschämt-nervöses Lächeln aufgesetzt und das Ding um den Hals gehängt, kann das Abenteuer Olympia beginnen.

Und dieses startet im Athletendorf. In Athen 2004 war das ein geschlossener Wohnkomplex. Ein Dorf, wie auf Sportler zugeschnitten. Für Athleten und Betreuer standen auf dem 1,2 Quadratkilometer grossen Areal 366 mehrstöckige Häuser bereit. Es gab ein 50-m-Trainingsbecken, zwei riesige Fitnesscenter, Sauna, Post, Bank, Internetcafés und Telefonkabinen (jaja, damals wusste man noch nicht, was ein iPhone ist). Um die Muskeln der Sportler zu schonen, zirkulierten Autobusse – im 24-Stunden-Takt.

Mc-Donald's sehr beliebt

Das Beste war zweifellos die Mensa. Ein Schlaraffenland ohnegleichen. Gleichzeitig ein Ort, an dem es rund um die Uhr etwas zu sehen gab: Zum einen waren da die nordkoreanischen Sportler, die geordnet in das grosse Essenszelt marschierten. Oder die amerikanischen Leichtathleten, die sich cool und Sprüche reissend an den Buffetstationen bedienten.

Wobei: Viele von ihnen waren in der Mc-Donald’s-Ecke anzutreffen (fairerweise ist anzumerken, dass auch die Basketballer einen gewissen Hang zum Fastfood an den Tag legten). Zum anderen sah man die chinesischen Kunstturnerinnen, die unscheinbar an den Tischen sassen, ihre Beine baumeln liessen und aus den halb leeren Tellern assen.

In der Mensa kamen nicht nur die verschiedensten Kulturen – 202 Nationen waren in Athen vertreten – zusammen. Auch nutzten wir die Gelegenheit, um mit den anderen Mitgliedern des Swiss-Olympic-Teams einen Schwatz zu halten. Insbesondere, weil die Tagesabläufe von Sportart zu Sportart verschieden waren.

Doch trafen wir auf andere rot-weiss gekleidete, mit «Helvetia» angeschriebene Athleten, war es immer ein Vergnügen. Manchmal gingen wir auch ohne Hunger ins Essenszelt. Dann sassen wir da und nippten an einem Getränk – in der Hoffnung, den einen oder anderen Superstar zu erspähen.

Olympische Ringe erhöhen den Druck

Apropos Tagesablauf: In der Regel bedeutete dies zweimal Schwimmbad und zurück. Aufstehen, frühstücken, zur Car-Station gehen (und den richtigen Bus erwischen), zum rund 15 Kilometer entfernten Pool fahren, trainieren, die Vorläufe der Teamkollegen schauen. Anschliessend zurück ins Athletendorf, essen, kurzes Nickerchen – und am Nachmittag dasselbe.

Zur Person: Carla Stampfli

Carla Stampfli ist Lokalredaktorin beim «Badener Tagblatt». Sie nahm als Schwimmerin bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen teil und sammelte als Schwimmerin 28 Schweizer-Meister-Titel.

www.carlastampfli.ch/

Gleiches Programm galt auch am Tag, an dem wir die 4×100-m-Lagen-Staffel schwammen. Zwar war man es von Europameisterschaften gewohnt, auf Cracks wie Franziska «Franzi» van Almsick oder «Schwimm-Zar» Alexander Popov zu treffen. Doch die olympischen Ringe, die überall von den Plakaten prangten, die gewaltige Stimmung im Schwimmstadion und die Bewunderung, die uns Sportlern entgegengebracht wurde, erhöhten den Druck.

So sagte ich mir nicht selten: «Hey Carla, du bist an Olympia. Du kannst es dir nicht leisten, abzusaufen!» So weit kam es zwar nicht. Wir stellten einen Schweizer Rekord auf. Mit meiner Zwischenzeit (ich schwamm an dritter Position die 100-m-Delfin-Strecke) war ich dennoch nicht zufrieden.

Um griesgrämig zu sein, blieb keine Zeit. Wir hatten Glück. Wir durften bis zum Ende der Spiele in Athen bleiben (insgesamt waren es fast drei Wochen). Das hiess so viel wie: Trainieren, da keine zwei Monate später die Weltmeisterschaften anstanden, und die anderen Wettkämpfe besuchen.

Dazu gehörte etwa Beachvolleyball, Leichtathletik und Kunstturnen. Auch dem Zentrum Athens statteten wir einen Besuch ab. Je näher die Schlussfeier kam, desto öfter traf man auf den Strassen auf andere Athleten. Clubs und Bars füllten sich. Eine Party jagte die andere. Für uns Athleten war der Eintritt unter Vorweisung der Akkreditierung (wie könnte es auch anders sein) gratis. Meistens gab es einen Drink dazu.

Auch im Athletendorf schwappte die Stimmung über: von konzentriert-angespannt zu ausgelassen-lässig. Abends wurde es zunehmend laut, man traf sich auf der Strasse, in den Internetcafés. Dass es dabei zum Austausch von Körperflüssigkeiten kam, ist kein Geheimnis.

Der britische Hersteller Durex verschenkte in Athen rund 130 000 Kondome (in Rio waren es rund 450 000). Doch zu verallgemeinern und zu sagen, im Dorf werde wie wild draufloskopuliert – oder wie der US-Schwimmer Ryan Lochte in London 2012 sagte: «In Peking hatte ich eine feste Freundin. Das war ein grosser Fehler. Jetzt bin ich Single, ich bin ganz aufgeregt» –, wäre etwas übertrieben.

Was hingegen nicht übertrieben ist: Zu sagen, dass die Eröffnungs- und die Schlussfeier überwältigend waren. Unter tosendem Applaus von 74 000 Zuschauern – und hinter Fahnenträger Roger Federer (vor dem Einmarsch stellte er sich mit einem «Hoi, ich bin de Rodscher» vor) – ins Stadion einzulaufen, ist unbeschreiblich.

Einige Wochen zum "klarkommen" nötig

Während bei der Eröffnung jede Nation separat einlief, rannten wir bei der Schlussshow alle gemischt ins Stadion. Man knipste Fotos, tauschte die Team-Kleidung mit derer anderer Nationen und schaute sich das Spektakel an. Was der Stimmung ein besonderes Flair verlieh: Dass die Olympischen Spiele der Neuzeit nach 1898 zum zweiten Mal in Athen ausgetragen wurden.

Eng ums Herz wurde mir, als das olympische Feuer erlosch. Das Stadion wurde dunkel, ein letzter tosender Applaus. In diesem Moment wusste ich: Das Abenteuer war vorüber.

Einmal zurück in der Schweiz, blieb die Leere. Der Kopf war noch immer in Athen. Ich wollte nicht wahrhaben, dass nun Schluss war. Es dauerte einige Wochen, bis ich wieder in den Alltag mit Studium und Training fand, mit dem «realen Leben» wieder klar-kam. Und ab und zu, wenn mich dann doch wieder die Sehnsucht übermannte, kramte ich eines der Olympia-Erinnerungsstücke hervor: den Akkreditierungs-Badge.

Rio 2016: die besten Bilder der ersten Tage
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Mountainbiker Nino Schurter kurz nach dem Start.
Nino Schurter ist der Schweizer Fahnenträger an der Schlussfeier
Erfolg für Tadesse Abraham. Der Schweizer belegt im Marathon den 7. Platz.
Brasiliens Fussballer gewinnen Gold.
Erwartet stark: Semenya gewinnt ungefährdet über 800 Meter der Frauen.
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Nicola Spirig feiert mit ihrer Familie das Edelmetall.
Jolanda Neff während ihrem Ritt zum 6. Schlussrang.
Silbermedaillengewinnerin Nicola Spirig auf der Velostrecke.
Jolanda Neff und Linda Indergand unmittelbar nach dem Start ins Cross-Country-Rennen.
Nicola Spirig nach der Schwimmstrecke, die sie mit 11 Sekunden Rückstand abschloss.
Max Rendschmidt, Tom Liebscher, Max Hoff, und Marcus Gross holen für Deutschland Gold im Kajak-Vierer. Für Rendschmidt/Groß war es nach dem Olympiasieg im Kajak-Zweier bereits die zweite Goldmedaille in Rio.
Wieder daheim: Giulia Steingruber am grossen Empfang in Zürich-Kloten
Nicole Büchler holt sich als 6. ein Olympisches Diplom.
Bolt holt das Triple.
Die deutschen Fussballerinnen gewinnen den Final gegen Schweden
Steve Guerdat wird mit Nino undankbarer 4. Er verpasst das Podest um 99 Hundertstel denkbar knapp.
Basektball-Star Kevin Durant im Halbfinalmatch gegen Spanien. Die US-Boys setzten sich ziemlich souverän mit 82:76 durch und stehen nun vor ihrem dritten Olympia-Triumph in Folge.
Frankreichs Handballer Nikola Karabatic schreit seine Freude über den gewonnenen Halbfinal gegen Europameister Deutschland heraus. Die Franzosen gewinnen nach dramatischen Schlusssekunden mit 28:29 und haben nun die Chance auf den Titel-Hattrick.
US-Ladies in Feierlaune: Die Wasserballerinnen gewinnen wie schon in London 2012 Olympiagold. Im Final lassen sie den zuvor ungeschlagenen Italienerinnen keine Chance und siegen mit 5:12. Bronze ging an Russland, das gegen Ungarn im Shootout 7:6 gewann.
Die Chinesin Liu Hong auf dem Weg zu Olympiagold über 20km Gehen. Die Weltmeisterin von 2015 setzte sich im Endkampf um zwei Sekunden vor der Mexikanerin Maria Gonzalez durch.
Fu Haifeng/Zhang Nan haben China im Männer-Doppel endlich die langersehnte erste Badminton-Goldmedaille in Rio beschert. Die beiden setzten sich im Final gegen das malaysische Duo Goh V Shem/Tan Wee Kiong im Entscheidungssatz 23:21 durch.
Als 14-Jährige hatte Carolina Marin folgende Ziele: Europameisterin, Weltmeisterin, Nummer 1 der Welt und Olympiasiegerin. Neun Jahre später setzte die spanische Badminton-Spielerin den letzten Haken dahinter und gewinnt Olympiagold.
Da war wohl Sand im Getriebe: Die junge Genferin Albane Valenzuela konnte in der dritten Runde des olympischen Golfturniers den erhofften Schritt Richtung Spitze und Medaillen nicht machen. Der Rückstand auf die Medaillenplätze ist angewachsen und in der letzten Runde nicht mehr wettzumachen.
Es wollte nicht sein: David Graf kann seinen Exploit aus dem Viertelfinale nicht wiederholen und scheidet als Siebenter seiner Serie deutlich aus.
Die ukrainischen Synchronschwimmerinnen während ihrer Übung im Teamwettkampf. Gewonnen haben den Wettbewerb übrigens zum fünften Mal hintereinander die russischen Frauen, sie taten dies mit einem grossen Abstand vor China und Japan.
Olympische Spiele sind nicht die Bühne für Brasiliens Fussballerinnen. Die Spielerinnen um Superstar Marta verloren das Spiel um Bronze gegen die Aussenseiterinnen aus Kanada mit 1:2.
Hat allen Grund zum Jubeln: Kimia Alizadeh Zenoorin ist die erste olympische Medaillengewinnerin aus dem Iran. Die 18-jährige sicherte sich Bronze in der Taekwondo-Klasse bis 57 kg.
Beachvolleyballer Alison freut sich über die geforderte Goldmedaille.
Die aus ihrer Sicht bisher wichtigste Goldmedaille dieser Spiele haben die Brasilianer unter Dach und Fach gebracht. Alison/Bruno Schmidt bezwangen im Beachvolleyball-Final der Männer die italienischen Europameister von Biel, Paolo Nicolai/Daniele Lupo, im strömenden Regen mit 21:19, 21:17.
Bolt ist auch über 200 m in Rio der Schnellste Den Final über die halbe Bahnrunde in Rio de Janeiro gewinnt der Jamaikaner in 19,78 Sekunden überlegen.
Selina Büchel nach dem Halbfinale über 800 m in Rio Über 800 m verpasst sie den Olympia-Final knapp. Als Dritte ihres Halbfinals und Gesamt-9. verfehlte die Toggenburgerin in 1:59,35 Minuten den Endlauf um drei Zehntel.
Der Amerikaner Ashton Eaton verteidigte im Zehnkampf sein Königreich und sicherte sich zum zweiten Mal nach 2012 Olympia-Gold. Mit 8893 Punkten egalisierte der 28-Jährige aus dem Bundesstaat Oregon den olympischen Rekord des Tschechen Roman Sebrle von 2004.
Andrea Salvisberg und Sven Riederer (Bild) belegten im Triathlon die Plätze 16 respektive 19. Der Engländer Alistair Brownlee, der schon vor vier Jahren in London dominiert hatte, gewann vor seinem Bruder Jonathan und machte sich zum ersten Doppel-Olympiasieger in dieser Sportart.
Die Segler Yannick Brauchli und Romuald Hausser beendeten ihr Pensum in der Klasse 470 mit einer vorzüglichen Leistung Sie gewannen das Medal-Race, dessen Ergebnisse doppelt zählten und das den besten zehn Booten vorbehalten war. Sie konnten sich wegen ihres grossen Rückstandes aber nur noch auf Rang 9 verbessern.
Nach 2 von 4 Runden belegt die 18-jährige Genferin Albane Valenzuela den 22. Zwischenrang; somit liegt selbst eine Medaille noch drin.
Herr der Lüfte: David Graf (ganz links) qualifiziert sich trotz zwei Stürzen für die Halbfinals.
Die neue Olympiasiegerin im Wasserspringen vom 10-m-Turm kommt aus China, heisst Ren Qian und ist gerade mal 15-jährig! Sie gewinnt vor ihrer zwei Jahre älteren Teamkollegin Si Yajie und kürt sich somit zur zweitjüngsten Olympiasiegerin in dieser Disziplin aller Zeiten.
Ganz nach dem Motto "mit dem Kopf durch die Wand": Die französische Handballerin Gnonsiane Niombla. Genützt hat's, Frankreich qualifiziert sich dank einem dramatischen 24:23-Sieg gegen die Niederlande erstmals für einen Olympia-Final.
Diesen Moment will kein Athlet erleben: Im 4x100m Staffellauf verlieren die Amerikanerinnen den Stab. Doch alles halb so schlimm: Nach erfolgreichem Protest bekommen die US-Ladies eine zweite Chance.
Die serbischen Volleyballerinnen haben allen Grund zum Jubeln: Sie stehen nach einem Sieg gegen die Favoritinnen aus den USA im Olympia-Final.
Die Frauenstaffel über die 4x100m um Sarah Atcho, Salome Kora, Ellen Sprunger und Ajla Del Ponte schied im Vorlauf aus.
Triathlet Andrea Salvisberg im heutigen Rennen, welches er auf dem 16. Platz beendete.
Triathlet Sven Riederer nach der Schwimmstrecke. Er wurde nur 19.
David Graf stellte im Vorlauf eine neue Bestzeit auf.
Olympischer Rekord: Neymar trifft bereits nach 14. Sekunden zum 1:0 für Brasilien. Der Gegner: Honduras.
Auch Martin Fuchs kam nicht fehlerfrei durch den Parcours.
Selina Büchel steht über 800 Meter im Halbfinal.
Die Neuseeländerin Nikki Hamblin kümmert sich um die Amerikanerin Abbey D'Agostino, die nach einem Sturz von Hamblin auch zu Fall kam.
Ein schönes Bild!
Julmis kann seinen Kontrahenten nur noch hinterher schauen.
Da waren's nur noch sieben: Jeffrey Julmis stürzt im Halbfinal über 110 Meter Hürden.
Schon an der ersten Hürde war für den Läufer aus Haiti Schluss.
Der Stabhochsprung-Dominator Renaud Lavillenie wird auch bei der Siegerehrung ausgebuht.
Dem Franzosen, der sich sensationell dem Einheimischen Thiago Braz da Silva hatte geschlagen geben müssen, kullern bei der Siegerehrung Tränen über die Wangen.
Die Deutsche Kristina Vogel holt im Bahn-Sprint Gold und verliert dabei ihren Sattel.
Britische Dominanz: Laura Trott triumphiert im Omnium, ihr Verlobter Jason Kenny im Keirin. Das Paar hat nun gemeinsam zehn Goldmedaillen.
Eine einzige russische Leichtathletin darf in Rio antreten: Daria Klischina. Die Weitspringerin schafft den Einzug in den Final.
Über 100 m Hürden wird der Jamaikaner Omar McLeod Olympiasieger. Die Amerikaner gingen überraschend leer aus.
Der Jamaikaner Omar McLeod holt Gold.
Des einen Freud', des anderen Leid. Agatha/Barbara (BRA) liegen sich nach dem Sieg im Beachvolleyball-Halbfinal in den Armen, Kerri Walsh und April Rose (USA) versuchen die Enttäuschung zurückzuhalten.
Agatha und Barbara fehlt noch ein Sieg zum Titel.
Brasiliens Volleyballerinnen scheiden gegen China im Viertelfinal aus
Die mehrfache Weltfussballerin Marta wird von den Schwedinnen getröstet.
Giulia Steingruber verpasst eine zweite Medaille im Boden-Final deutlich. PETER KLAUNZER/Keystone
Mujinga Kambudji ist im Halbfinal chancenlos.
Shaunae Miller hechtet sich über 400 m zu Gold
Beim Absturz eine Spider-Cam sind sieben Personen verletzt worden.
Da staunt der Kasache Wassili Lewit nicht schlecht Völlig überraschend wird der Russe Jewgeni Tischtschenko zum Olympiasieger gekürt.
Gaël Suter wird Zwölfter und verpasst das olympische Diplom um 48 Punkte.
Olympia-Gold geht an den Italiener Elia Viviani
In einer eigenen Klasse: 800-Meter-Läufer Rudisha aus Kenia.
Grosse Enttäuschung bei Lea Sprunger und ...
... Petra Fontanive.
Sensation perfekt Thiago Braz da Silva überquert im Stabhochsprung 6,03 Meter und gewinnt Gold
Wurde nach Hause geschickt: Der ägyptische Judoka Islam El Shehaby.
Die Schweizer Synchronschwimmerinnen Sascia Kraus und Sophie Giger haben an den Sommerspielen in Rio de Janeiro den angestrebten Final der Top 12 verpasst.
Nach einem schwachen Lauf über 400 m Hürden in 49,80 Sekunden schied Kariem Hussein in den Vorläufen aus.
Darf noch einmal über 200 Meter starten: Mujinga Kambundji steht im Halbfinal.
Die Schweizer Sprinterin Mujinga Kambundji ist auf dem Weg ins Stadion. Die 24-Jährige startet um 15.12 Uhr über 200 Meter.
Darja Igorewna Klischina gewinnt vor dem Internationalen Sportgericht CAS und darf nun doch starten.
Bolt und Murray
Zieleinlauf Bolt
Usain Bolt ist erneut Olympia-Sieger
Usain Bolt zelebriert seinen Triumph über die 100 Meter
Das Zielfoto des 100-Meter-Laufs von Rio
Andy Murray
Nach Wimbledon auch bei Olympia in Rio siegreich: Andy Murray jubel über seine zweite Goldmedaille
Wayde Van Niekerk stellt einen neuen Weltrekord über 400 Meter auf
Wayde Van Niekerk
Es fehlte sehr, sehr wenig zum Exploit gegen die Nummern 1 des Turniers: Nadine Zumkehr und Joana Heidrich (rechts).
Heidrich/Zumkehr scheitern im Viertelfinal am brasilianischen Duo Larissa/Talita
Giulia Steingruber wird Dritte im Sprung-Final. Damit holt sie die erste Olympia-Medaille einer Schweizer Kunstturnerin in der Geschichte.
Bronze für Giulia Steingruber im Sprung-Final.
Silber statt Gold für Bacsinszky/Hingis.
Scheitert mit seinem Team im Viertelfinal: Fechter Benjamin Steffen.
Joana Heidrich und Nadine Zumkehr jubeln nach dem Einzug ins Viertelfinal.
Mujinga Kambundji ist über 100 m im Halbfinal gescheitert. Die 24-jährige Bernerin belegte in der ersten Serie in 11,16 Sekunden nur Platz 6. Im Vergleich zum Vorlauf lief Kambundji drei Hundertstel schneller, ihre Saisonbestzeit von 11,14 verpasste die EM-Dritte von Amsterdam knapp.
Für Isabelle Forrer (im Bild) und Anouk Vergé-Dépré ist das olympische Beachvolleyball-Turnier in den Achtelfinals zu Ende gegangen.
Jeannine Gmelin verpasst in Rio eine Medaille und rudert auf Platz 5. Das ist das beste Resultat einer Schweizer Einer-Ruderin an Olympischen Spielen überhaupt.
Bacsinszky und Hingis stehen im Olympia-Final
Der Schweizer Bahnvierer wird in Rio lediglich 7.
Almaz Ayana aus Äthiopien verbessert den 23 Jahre alten Weltrekord über 10000 Meter um sagenhafte 14 Sekunden!
Jeanine Gmelin steht im A-Final, der am Samstag ausgetragen wird
Fabian Cancellara ist am Freitagmittag in Zürich-Kloten gelandet und wurde frenetisch empfangen
Hand auf der Brust bei der Hymne Von den 14 katarischen Olympia-Handballern sind nur drei in Katar geboren.
Joana Heidrich und Nadine Zumkehr gewinnen ihr letztes Gruppenspiel in drei Sätzen.
Grosse Freude bei Joana Hedrich
Die Ruderer in Rio: Sind die vier Jungs dem Druck gewachsen?
Grüne Spiele in Rio? Jetzt hat sich auch das Schwimmbad der Wasserballer verfärbt
Ungewöhnliche Farbe für einen olympischen Sprungturm-Pool: Grünes Wasser im Maria Lenk Aquatics Center.
Zeigten eine gute Vorstellung im Mehrkampf-Final: Eddy Yusof und Paulo Brägger
Fidschi schnuppert im Rugby an einer Medaille
Schockmoment bei Isabelle Forrer im Beachvolleyball
18-jährige Schwimmrakete: Chalmers gewinnt in der Königsdisziplin Gold
Erfolgreiche Schweizer Segler: Matias Bühler und Nathalie Brugger liegen nach dem ersten Wettkampftag punktgleich mit dem britischen Team in Führung.
Der Olympiasieger Cancellara weiss noch nicht, ob er noch weitere Rennen bestreiten wird.
Der IOC-Präsident Thomas Bach gratuliert Cancellara zum Sieg
Regen verzögert das Viertelfinale von Hingis und Bacsinszkiy
Der frischgebackene Olympiasieger empfängt im Ziel erste Gratulationen.
Fabian Cancellara ist gut ins Rennen gestartet.
Grosse Enttäuschung bei Ciril Grossklaus.
Der Aargauer Judoka scheidet bereits in der 1. Runde aus
Der Turmspring-Pool färbt sich grün - was ist passiert?
Die Schweizer Medaillen-Pionierin: Heidi Diethelm Gerber
Heidi Diethelm Gerber gewinnt im Wettkampf mit der Sportpistole über 25 Meter die Bronze-Medaille
Keine Medaille für Steffen. Er verliert das Gefecht um Bronze.
Die Schweizer Fechter sind erfolgreich in den Wettkampf gestartet.
Doping in Russland: Die Russen setzen mit einem «Non-Olympics»-Event ein Zeichen gegen den Entscheid des IOC (Symbolbild)
Rio und Novak Djokovic – das will nicht so recht. Jetzt ist die Weltnummer 1 nach dem Einzel auch im Doppel ausgeschieden
Im Glück: Martina Hingis und Timea Bacsinszky erreichen den Viertelfinal im Doppel.
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Der Nordkoreaner Om Yun-Chol holt die Silbermedaille und entschuldigt sich für sein «Versagen» beim Volk
Michael Phelps holt sich die 19. Medaille
Bittere Tränen bei der Tennis-Weltnummer 1 Novak Djokovic
Giulia Steingruber hat die Qualifikation hinter sich. Am Boden und am Sprung winkt die Finalteilnahme.
Jolanda Neff versteckte sich bislang im Hauptfeld.
Giulia Steingruber am Sprung
Evelyne Tschopp verlor den Achtelfinal gegen Favoritin Kelmendi.
Die Französische Gegnerin Priscilla Gneta war favorisiert, wurde aber wegen einem Griff ans Bein disqualifiziert.
Gneta gegen Tschopp
Timea Bacsinszky kann's nicht fassen: Trotz drei Matchbällen ist für sie in der ersten Runde des olympischen Tennisturniers schon Schluss.
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Das Schweizer Rad-Quartett: Fabian Cancellara, Steve Morabito, Sebastian Reichenbach und Michael Albasini
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Keystone