Apropos
Zweite Fussball-Nacht: Die Gala der Aargauer Fussballfamilie

Am Freitag 6. Dezember, stehen gleich drei wichtige Dinge an. Es ist Samichlaustag und die Gruppen für die Fussball-WM-Endrunde in Brasilien werden ausgelost. Zudem findet in der Bärenmatte in Suhr zum zweiten Mal die Aargauer Fussball-Nacht statt.

Ruedi Kuhn
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Am Freitag, 6. Dezember 2013, sind aller guten Dinge drei. Zum Ersten machen Samichläuse, Schmuzlis und der eine oder andere Esel die Runde. Zum Zweiten findet die Gruppenauslosung mit der Schweizer Nationalmannschaft für die WM-Endrunde 2014 in Brasilien statt. Und zum Dritten, quasi als Sahnehäubchen, geht in der Bärenmatte in Suhr die zweite Aargauer Fussball-Nacht über die Bühne. Waren bei der Premiere im Jahr 2012 rund 300 Personen mit dabei, sind es diesmal mehr als 400.

Die Vorfreude auf das kleine Spektakel ist gross. Vor allem bei Hans Aemisegger, der als geistiger Vater dieser Veranstaltung zu Ehren aller Aargauer Fussballklubs und deren Funktionäre gilt. Der Präsident des Aargauischen Fussballverbandes (AFV) hat sich entschlossen, für den speziellen Anlass eine Krawatte umzubinden. Für einmal stehen nämlich nicht nur Stars und Sternchen im Mittelpunkt, für einmal sind es Menschen, die den Breitensport lieben und diesen in ihrer Freizeit unterstützen. Und das ehrenamtlich.

Für gute Stimmung und beste Unterhaltung wird Rob Spence sorgen. Spence ist einer der kreativsten und beliebtesten Komiker in der Schweiz. Momentan ist er mit seinem Programm «Das KänguMuh» unterwegs. Frei nach dem Motto «Halb Australier, halb Schweizer, halb schlau» soll er mindestens drei Lacher pro Minute garantieren.

Nach dem Welcome-Apéro wird ein 3-Gang-Menü serviert. Dazwischen gibt es Ehrungen und den einen oder andern Showact. Gewählt werden während der Gala der Funktionär des Jahres und der Schiedsrichter des Jahres. Eine besondere Ehre kommt dem 2.-Liga-Torschützenkönig zu. Es ist schön, dass das turbulente Jahr 2013 mit einem Treffen der Aargauer Fussballfamilie ausklingt. Seit der Wahl von Aemisegger an die Spitze des Verbandes vor zwei Jahren steht eines fest: Fussballer können feiern. Und zwar auf und neben dem Spielfeld.

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