NLA-Handball

Zu Hause auch nach acht Partien noch ungeschlagen: Der HSC Suhr Aarau besiegt St. Otmar St. Gallen mit 23:19

Können Martin Slaninka und seine HSC-Teamkollegen die Ungeschlagenheit in der Schachenhalle auch gegen St. Otmar St. Gallen wahren?

Können Martin Slaninka und seine HSC-Teamkollegen die Ungeschlagenheit in der Schachenhalle auch gegen St. Otmar St. Gallen wahren?

Die Ungeschlagenheit des HSC Suhr Aarau in der Schachenhalle hält weiter an: Im Heimspiel gegen St. Otmar St. Gallen fährt der Aargauer NLA-Klub den bereits siebten Sieg in der Heimat ein. Zur Pause hatte das Heimteam mit 12:8 geführt.

Der HSC Suhr Aarau kommt gut in die Partie. Nach Ablauf der ersten fünf Spielminuten führt das Heimteam gegen St. Otmar St. Gallen mit 3:2. Und das trotz einer frühen Unterzahl: Flügel David Poloz muss nach einem leichten Griff ins Gesicht eines Gegenspielers bereits in der dritten Spielminute für zwei Minuten raus.

In der 11. Minute geht der HSC erstmals mit drei Treffern (7:4) in Front. Technische Fehler der St. Galler und Paraden von Torhüter Dragan Marjanac ermöglichen dem Heimteam gleich mehrmals Gegenstösse – und diese werden auch ziemlich effizient verwertet.

In den folgenden Minuten gibt es nicht viele Treffer zu sehen, weil sich die beiden Verteidigungsreihen in  zuerst kaum echte Chancen zugestehen und dann in die Offensiven beider Mannschaften gleich mehrere gute Gelegenheiten liegen lassen. Und so baut der HSC seine Führung bis kurz vor Ablauf der 20. Spielminute auf 9:5 aus.

Weil sich die beiden Teams auch in der Folge gerade im Auslassen von guten Chancen in nichts nachstehen, führt der HSC schliesslich auch zur Pause weiter mit vier Treffern. Nach 30 Spielminuten ist das Heimteam beim Spielstand von 12:8 auf bestem Weg seine Ungeschlagenheit in der Schachenhalle in der laufenden Saison weiterhin aufrecht zu erhalten.

Torhüter Marjanac hält den HSC nach der Pause auf Kurs

Der Auftakt in die zweite Halbzeit gelingt dem HSC: Bis zur 39. Minute baut das Heimteam seine Führung um zwei Treffer auf 17:11 aus. Ein grosser Faktor ist dabei Torhüter Marjanac, der nach der Pause gleich mit Paraden im Multipack aufwartet. In den beiden folgenden Spielminuten nutzt St. Otmar dann aber zwei Unzulänglichkeiten bei Suhr Aarau aus und stellt wieder auf vier Tore Differenz (17:13).

Die Fehler häufen sich nach der Pause auf beiden Seiten noch einmal merklich. Dass auf beiden Seiten gleich mehrere Leistungsträger fehlen bleibt den 847 Zuschauerinnen und Zuschauern nicht verborgen. Bester HSC-Spieler ist zu diesem Zeitpunkt ganz klar Torhüter Marjanac, der kurz vor Ablauf der 49. Spielminute beim Spielstand von 20:16 mit einer Abwehrquote von 39,1 Prozent aufwartet.

Knapp fünf Minuten vor der Schlusssirene beträgt das Polster des HSC Suhr Aarau weiterhin vier Treffer (22:18). Vieles deutet jetzt darauf hin, dass die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann ihre Ungeschlagenheit in der Schachenhalle auch im achten Heimspiel der Saison wahren kann. Und tatsächlich: Bis zur Schlusssirene gibt es zwar noch je einen Treffer, aber der HSC gibt den Sieg nicht mehr her und schliesst damit punktemässig zu den viertplatzierten St. Gallern auf.

Sie haben die Partie verpasst? Schauen Sie sie in der Aufzeichnung des Livestreams hier nach:

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