Einzelkritik
Viele ungenügende Noten - Torhüter Kiassumbua war noch der Beste

Der FC Wohlen wurde auswärts in Le Mont eiskalt geduscht. Bei der 0:3-Niederlage in der Westschweiz konnte kein Spieler restlos überzeugen.

Ruedi Kuhn
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Beim FC Wohlen konnte niemand überzeugen.

Beim FC Wohlen konnte niemand überzeugen.

Keystone
Joel Kiassumbua: Note 4.5 Er wurde von seinen Vorderleuten im Stich gelassen. Bei den Gegentreffern war er schuldlos.
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Michael Weber: Note 2.5 Stand zu Beginn völlig neben den Schuhen. Verlor vor dem 0:2 das Laufduell gegen Chappuis.
Marijan Urtic: Note 3.5 Er fühlt sich auf der rechten Seite in der Viererabwehrkette um einiges wohler als im Zentrum.
Marko Muslin: Note 4 Weit davon entfernt, ein Abwehrchef zu sein. Immerhin steigerte er sich im Laufe des Spiels.
Bujar Lika: Note 2.5 Für den Linksverteidiger gilt das Gleiche wie für Michael Weber. Er war überfordert und verlor viele Laufduelle.
Samir Ramizi: Note 3 Er kam nicht auf Touren und vergab in der Schlussphase in aussichtsreicher Position den Ehrentreffer.
Joel Geissmann: Note 3.5 Der Vize-Captain war bemüht, konnte aber offensiv kaum Akzente setzen.
Simon Grether: Note 3 Nach der starken Leistung gegen Biel war von ihm nicht viel zu sehen. Wurde zu Recht ausgewechselt.
Jordan Brown: Note 3 Der Neue hatte zu Beginn die Riesenchance zum 1:0. Dann lief die Partie an ihm vorbei.
Alain Schultz: Note 3.5 Auch der Captain war bemüht, konnte aber nicht an die zuletzt starken Leistungen anknüpfen.
Nico Abegglen: Note 3 Vergab in der Startphase eine Riesenchance. Danach versank er im Niemandsland.
Rexhep Thaqi: Note 4 Er kam in der 62. Minute für Jordan Brown. Brachte etwas Schwung in den Angriff.
Ronny Minkwitz: Note 3.5 Er kam in der 66. Minute für Simon Grether, kämpfte und rackerte, aber Zählbares schaute nicht heraus.
Muhamed Seferi: Note - Er kam in der 79. Minute für Nico Abegglen und hatte keine auffälligen Szenen. Zu kurz für eine Bewertung.

Joel Kiassumbua: Note 4.5 Er wurde von seinen Vorderleuten im Stich gelassen. Bei den Gegentreffern war er schuldlos.

Alexander Wagner

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