Handball
Suhr Aarau gibt sich in Genf keine Blösse und siegt mit zehn Toren Differenz

Suhr Aarau setzt sich gegen die CS Chênois Genève deutlich mit 37:27 durch. Damit festigt die Mannschaft den Barrageplatz der NLB-Meisterschaft.

Drucken
Teilen
Die Aargauer haben Grund zur Freude.

Die Aargauer haben Grund zur Freude.

Jakob Strebel

Nach zwischenzeitlicher Ausgeglichenheit nach fünf Spielminuten (2:2) zog der HSC Suhr Aarau, angeführt von Armin Sarac, bis zur 7. Spielminute auf 5:2 davon. Calle Ekberg zwang dann die Gastgeber mit dem Treffer zum 6:2 gar zu einer frühen Auszeit, nach der Chênois sich wieder auf 7:5 herankämpfen konnte.
Die Achse Sarac/Ekberg distanzierte dann aber die Westschweizer im Alleingang wieder auf 9:5, ehe HSC-Captain Mark Schelbert mit zwei Gegenstössen den Vorsprung gar auf sechs Tore ausbaute (11:5). In der 25. Spielminute stand es bereits 16:9 für den HSC Suhr Aarau, der aus einer gefestigten Abwehr heraus schnelle Angriffe vortrug und dabei die Kreisläufer Ekberg und Strebel immer wieder in Szene setzen konnte.
Unmittelbar vor der Halbzeit erlitt das Spiel der Suhr/Aarauer dann einen kleinen Bruch, den die Hausherren nutzten, um sich bis zur Pause auf 14:18 heranzukämpfen.
Die zweite Halbzeit startete das Team von Trainer Patrik Fend dann ähnlich schnell und erfolgreich, wie den Beginn der ersten Halbzeit. In der 33. Spielminute lag man bereits wieder mit 21:15 in Front, ehe ein erneuter Bruch im Spiel den Gästen die Chance bot, sich heranzukämpfen. Nach 38 Minuten stand es 20:23, nach 43 gar nur noch 25:23 für die Gäste.

Dank Toren von Rückraumshooter Tomislav Sladoljev und den Paraden von Marco Wyss (darunter drei parierte Siebenmeter) überstand das Team aber die Druckphase der Gastgeber erneut und setzte sich am Ende deutlich bis auf zehn Tore ab. Am Ende resultierte daraus ein verdienter 37:27-Auswärtssieg.

Aktuelle Nachrichten