Es war klar, dass für ein Weiterkommen ins Halbfinale (Top 16) aber ein weiterer Leistungssprung nötig gewesen wäre. Dieser blieb aus und Olivia konnte erstmals in ihrer jungen Karriere hautnah miterleben, auf welch hohem Niveau das internationale Schwimmen spielt.

Die Schweizer hatten trotz teilweise guten Leistungen nur wenige Halbfinalqualifikationen zu vermelden und ein ganz grosser Erfolg blieb aus. Olivia war die jüngste Teilnehmerin im Team und die Erfahrung wird schon im nächsten Jahr Gold wert sein. Olivia war erst die dritte weibliche Schwimmerin aus Aarau, die an Junioren EM teilnehmen konnte. Zuvor war dies Marion Brem (2000 und 2001), sowie Silvana Huber (2011) gelungen.