Gigathlon
So wird man ein Gigathlon-Masochist

Die zwei AZ-Teams sind am diesjährigen Gigathlon unterwegs durchs Mittelland. Hier berichten die Teilnehmer von ihrem Einsatz am «Urban Saturday» und ihren Erfahrungen im Wasser, auf Skates, zwei Rädern oder in den Turnschuhen.

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Sprint zum Wasser Michael Schenk überzeugt mit dem Sprint zur Aare.
14 Bilder
Wechsel von Rollen zu Nepron Christine Fürst wartet mit viel Zuversicht auf die Ablösung.
Wechselzone Christine Fürst wartet auf die Ablösung
Blick zurück Der Blick zurück ist nur mit der Kamera möglich.
Skating in a line Nicht alle haben das Fahren in der Gruppe so toll im Griff.
Selbstporträt bei 28km/h Der Fotograf im im Fokus
Inlinen auf Wolke Sieben Traumhafte Bedingungen am Jurasüdfuss
Wechselhektik Monique Iseli gibt ihren Chip an Michael Schenk weiter.
Der Mann mit dem Baumwollshirt Rainer Sommerhalder verzichtet auf Funktionswäsche und schwört auf das gute alte Baumwollshirt. Die Profis nannten das früher den "Sack".
Übergabe in Sissach Joachim Gutwald übergibt den Chip und den Live-Tracker und schickt Monika Kaufmann auf die Strecke.
Übergabe Sissach Joachim Gutwald trifft in Sissach ein.
Auf die Details kommt es (nicht) an
Echte Partnerschaft Monika und Walter: sie kann auf seine perfekte Vorbereitung zählen
echte Partnerschaft Das zukunfträchtige Laufutensil fürs Handgelenk.

Sprint zum Wasser Michael Schenk überzeugt mit dem Sprint zur Aare.

rwu

22.12: Monika Kaufmann hat für das Team Power von A bis Z einige Plätze gut gemacht. Das Team kann deshalb morgen bereits in der ersten Gruppe starten. Auch Marie-Christine Andres des Regionalsportteams kam gut ins Ziel. Wegen einer Panne des Reporterautos fiel die weitere Berichterstattung ins Wasser. Doch morgen ist einer neuer Tag und wir werden Sie auf dem Laufenden.

18.03: Joachim Gutwald schreibt: Ich bin sehr schnell gestartet und habe auch sofort ein gute Anschlussgruppe erwischt. Bis nach Gänsbrunnen konnte ich mit dieser Gruppe fahren. Danach musste ich sie gehen lassen.

Danach bin ich ein kleines Stück alleine gefahren. Ich habe aber schnell wieder eine Gruppe gefunden. Die Strecke war anspruchsvoll und hatte viele steile Anstiege und zum Teil Strassen in schlechtem Zustand - das war ein wenig gefährlich. Ich musste sehr konzentriert fahren.

Da es so heiss war, musste ich an zwei Verpflegungsstellen meine Wasserflasche füllen. Die Hitze machte mir zu schaffen. Jetzt geht es morgen weiter, ich bin der Startfahrer. Ich freue mich auf die kühleren Temperaturen.

17.30: Rainer Sommerhalder schreibt: Da ist sie nun also vollbracht, die Premiere als Gigathlet. Und ich kann so einen Mountainbike-Einsatz über 54 Kilometer mit 1500 Metern Steigung nur weiterempfehlen, allen mit Hang zur Selbstkasteiung beispielsweise. Eine kleine Anleitung, wie der Genuss für den Masochisten besonders eindrücklich wird:

1. Lass dich überholen. Egal, ob geradeaus (da drücken die „Richtigen" einfach den höheren Gang), ob bergauf (da fahren sie mit grösserer Kadenz) oder bergab (da fahren sie einfach runter). Gefühlte 1000 Biker zogen in den knapp viereinhalb Stunden an mir vorbei, exakt waren es 105.
2. Plane deinen Einsatz so, dass du bei möglichst grosser Hitze unterwegs bist. Herrlich, wie dieser Jura-Schiefer die Wärme absondert.
3. Freue dich auf die Steigung zum Bettlacherberg. Sie ist ein Perpetuum mobile, hört nie auf.
4. Glaube nicht, dass die Verpflegung beim Bettlacherberg ein Trost ist. Das steilste Stück kommt unmittelbar danach - mit zwei Litern frischem Wasser im Bauch.
5. Denke daran, dass der allersteilste Aufstieg zum höchsten Punkt noch folgt. Auch hier kein Trost, dass die anderen das Bike ebenfalls schieben. Sie machen auch das schneller.
6. Erkunde dich über den Streckenverlauf. Das Feuchtgebiet nach der
Hasenmatt bietet alles, was es zu einer richtigen Fango-Packung braucht. Zum Glück hat es grosse Ahornblätter am Streckenrand, um die Schaltung wieder zu entmatschen und zum Laufen zu bringen.
7. Sei nicht stolz, wenn es plötzlich blitzt. Du bist nicht zu schnell unterwegs, es war nur einer der vielen Fotografenposten. Du erhälst bestimmt ein Foto zugeschickt, auf dem du besonders schön leidest.
8. Freue dich nicht auf die bevorstehende Abfahrt - egal wo und wann. Es hat so viele Steine und Wurzeln als Hindernisse, dass du auch bergab besser absteigst.
9. Lass dein Portemonnaie unbedingt zuhause. Du könntest es verlieren. Die gefühlten 30 Bergbeizli an der Strecke haben auch ohne dich genügend Kundschaft. Und wenn du besonderes Glück hast, kreuzt du irgendwo am Oberbalmberg auch noch die Original- Feldschlösschen-Kutsche mit vier strammen Rösser und einem unglaublich gigantischen Bierfass. Herrlich, daran vorbeizufahren.
10. Bleibe mental dran. Der Gigathlon dauert zwei Tage. Und am Sonntag ist Regen angesagt.
Damit melde ich mich für heute ab. In diesem Augenblick befällt mich in der linken Kniekehle ein unglaublich ekliger Krampf (Kein
Witz!) Ihr seht, ein echter Masochist sammelt Zusatzpunkte.

17.13: Roman Würsch schreibt: Soeben hat Joachim Gutwald nach einer sensationellen Fahrt den Zeitmess-Chip an Monika Kaufmann übergeben. Und über Monika gibt es noch etwas zu erzählen:

Nicht nur in der Krise zeigt sich echte Partnerschaft, auch im Alltag (sofern Gigathlon als Alltag durchgeht), zeigt sich was echte Partnerschaft ist.
Vorgelebt haben uns das Monika, unsere Läuferin und ihr Mann Walter. Monika kann nicht nur mit einer Laufuhr auf die 24 Kilometer inklusive 800 Höhenmeter gehen. Walter hat seiner Partnerin vielmehr ein tolles Gadget ans Handgelenk gezaubert. Ein Armband mit den wichtigsten Informationen der Laufstrecke: Steil, flach, sehr steil, Verpflegung. Das farbcodierte Armband ist eine wahre Innovation und würde sich sicher vermarkten lassen: Jeder Kilometer ist mit einer Farbe markiert und zeigt so den Schwierigkeitsgrad der bevorstehenden Kilometer an
Walter ist ein gewissenhafer Mann und hat das Band natürlich laminiert und kunstgerecht verklebt. Dergestalt ausgerüstet wird Monika zumindest keine unnötigen Überraschungen erleben und sicher das Ziel in Olten erreichen.

16.30: Markus Weber schreibt: Pünktlich um 7:55 fuhr der Spezialzug der SBB nach Solothurn. So komfortabel war mein Bike noch nie gereist. Schön verpackt im Bikebag reiste es neben mir in der 1. Klasse. Soviel sei schon einmal vorneweg genommen: Das Bike bedankte sich bei mir mit null Defekten.

Vorgenommen hatte ich mir eigentlich, die Sache langsam anzugehen, nicht unnötig Kräfte zu verbrauchen und erst nach der höchsten Erhebung - in Forme des Bettlacher Bergs (1300?? M.ü.M) - das Tempo zu erhöhen. Diese Vorsätze hielten jedoch nicht einmal 500 m. Nachdem ich von zwei Athleten überholt wurde packte mich der Ehrgeiz.

Ich pokerte und hängte mich ans Hinterrad des Zweiten, in der Hoffnung dass er mich den Berg hochzieht und nicht überfordert. Lange ging dies gut, doch vor der Steigung musst ich die Beiden dann ziehen lassen. So fing das Spiel immer wieder von vorne an, Athleten überholten mich und ich versuchte möglichst lange dran zu bleiben. Die Sonne brannte von oben gnadenlos, man wähnte sich in einem Backofen, der Trinkbidon leerte sich wie von selbst.

Immer wenn man dachte, dass es nicht mehr steiler ginge, folgte die Überraschung nach der nächsten Kurve. Irgendwann musste ich dann doch kapitulieren und das Bike stossen. Ein Zacken fiel mir jedoch nicht aus der Krone, ich verbesserte mich langsam aber stetig in der Rangierung. Dies motivierte mich und schubweise bekam ich neue Energie, insbesondere wenn man – mit den zahlreich am Streckenrand stehenden – Zuschauern „La Olas“ anreissen konnte.

Nach Verpflegungsposten und Bergpreis war dann das Härteste wirklich durch. Natürlich folgten immer wieder knackige Aufstiege, diese waren aber in der Intensität meilenweit vom Startaufstieg entfernt. Zwischendurch blieb tatsächlich Zeit die wunderbare Aussicht zu geniessen und die schöne, abwechslungsreiche Strecke zu bestaunen. Rasante Abfahrten und technisch schwierige Singletrails forderten die Konzentration bis zuletzt. Das Ziel kam schneller als erwartet und die Euphorie war gross, doch später folgte dann die Müdigkeit und meine Muskeln meldeten sich mit Krämpfen. Beeindruckend wie den Gigathlon Couple Teams oder gar Single-Athleten schaffen. Ich freue mich auf morgen, vor allem auf den Zieleinlauf mit meinen Teamkollegen.

15.30: Roman Würsch schreibt: Der Trend mit den durchblutungsunterstützenden Socken ist auch am Gigathlon klar zu erkennen, schliesslich soll das Blut so leicht und schnell wie möglich wieder ins Herz zurückgepumpt werden. Andere Bekleidengsstücke sind velleicht etwas weniger Leistungsunterstützend, aber sicher sehr angenehm: Die Rede ist von den atmungs- oder wie auch immer aktiven Funktionshosen und-Shirts.

Für einen allerdings sind diese neumodischen Textilien nichts wert. Rainer Sommerhalder pfeift auf nanotechnologisch verfeinerte Fasern, die seinen Schweiss in geordneten Bahnen von seinem Körper wegführen und damit das richtige Gefühl von Wärme oder Kühle garantieren sollen.

Rainer schwört auf ein Baumwollshirt, selbstredend ohne Rückentaschen. Dabei gilt es zu wissen, dass Rainer in seiner Trophäensammlung ein Bergpreisleader-Trikot von Toni Rominger vorzeigen kann.

Er fühlt sich aber wohler, wenn der "Sack" an seinem gestählte Körper herunterhängt und das Gefühl von vollbrachter Leistung erhöht.

14:30: Roman Würsch schreibt: Als ob fünf Disziplinen in der brütenden Hitze dieses heissen Sommertages noch nicht genügen würden, kommt eine sechste Aufgabe dazu. Mit dem ÖV-Gigathlon sind war die Transfers standardisiert und die Angst vor dem Stau zur Wechselzone ist obsolet, aber dafür werden die Wartezeiten am Übergabeort zur grossen Aufgabe: Schattenplatz suchen, optimiert durch ein laues Lüftchen, einen Tisch oder eine weiche Unterlage dazu.

Für den Kollegen Michael Schenk aus dem Regiosportteam der AZ ist die Übergabe zum Albtraum geworden. Statt seiner Tasche mit Kleider, Handy, Portemonnaie und allem was man sonst an einem solchen Tag zum Überleben brauchen kann, erhielt er bei der Übergabe von seinem Biker schlicht nichts. Dank der zuvorkommender Hilfe diverser Helferinnen und Helfer konnte er sich nach Oensingen durchfragen und durchschlagen und zwar barfuss.

Da besteht offensichtlich noch Optimierungspotential im Bereich der Organisation. Nicht wenige Teams haben diese Aufgabe vorbildlich gelöst und haben für jede Wechselzone einen präzisen Ablaufplan in Tabellenform, wo der Inhalt jeder Tasche und jedes Rucksacks beschrieben ist.

11.47 Uhr: Christine Fürst berichtet: Plötzlich war Roman Würsch bereits in Bellach. Und ich bekam Panik. Und schon war er in der Wechselzone. Ich musste noch kurz die Badekappe montieren, meine Hände zitterten. Unter die offizielle orangene Badekappe zog ich meine altbewährte an, ich wollte schliesslich nicht frieren. Obwohl die Aare 20 Grad anzeigte, konnte sich bezüglich der Temperatur heimtückisch sein.

Dann musste ich mir das Zeitmessgerät an den linken Fuss binden und das GPS im Neoprenanzug verstecken. Und es konnte losgehen. Ich lief den kurzen Weg bis zur Aare, als Einstieg diente eine flache Sandbank. Ich hatte einen guten Start, musste jedoch sehr viele Schwimmer an mir vorbeiziehen lassen. Nach der grossen Kurve bei Bellach kam uns das Kursschiff entgegen. Von den Helfern wurden wir schreiend und hupend angewiesen, sofort auf die rechte Flussseite zu wechseln. Die Wellen bremsten mich ein wenig.

Aber ich war froh, dass ich die Strecke bereits einmal im Voraus absolviert hatte, so wusste ich, was mich noch erwartete. Meine Kräfte konnte ich gut einteilen - jedoch habe ich einen gefühlten Liter Aare-Wasser getrunken...tja, das kann man als Schwimmer wahrscheinlich nicht umgehen. Zuweilen steckte auch Seegras zwischen meiner Brille und Badekappe fest. Und dann war es so weit: Ich sah die Umrisse der Stadt, die ersten Brücken und hatte noch einmal ein richtiges Hoch. Die letzten fünf Minuten waren berauschend. Ein Helfer zog mich in Solothurn beim offiziellen Ausstieg aus dem Wasser und entfernte das letzte Seegras aus meinem Gesicht. Ich rannte die letzten hundert Meter zu meinem Partner in die Wechselzone...nun ist Markus Weber auf dem Bike unterwegs.

11.28 Uhr: Das berichtet der AZ-Athlet Roman Würsch vom Inline-Skating-Abschnitt: Das Startprozedere an diesem wunderbaren Sommermorgen mit klarem Himmel, einem Sonnenaufgang wie aus dem Bilderbuch, weckt Emotionen. Zum Glück spielen sie nicht Betty Legler vor dem Start, sonst müsste man noch mit den Tränen kämpfen.

Unglaublich wie sich die Stadt Olten herausgeputzt hat: die ersten Kilometer auf der neuen Strasse waren schlicht erste Sahne - ein reines Träumli!
Das verleitet natürlich zu unüberlegten Manövern, was wiederum schon nach 50 Metern zum ersten Sturz führt. Später sind es dann weitere vier Läufer, welche die Gleitfähigkeit des Superasphalts testen wollen. Resultat der Reibungskoeffizient zwischen Körper und Asphalt ist immer noch grösser als beim Aufeinandertreffen von Körper und Eis.

Sich nicht ablenken lassen heisst die Devise beim Skaten ohnehin, die Gefahren lauern überall. Trotzdem haben wir versucht Bilder aus dem Lauf zu liefern, nicht unter Lebensgefahr, aber unter den argwöhnischen Blicken der Mitkonkurrenten: "gäll konzentriersch di glich!"

Unglaublich auch, wie die Kolleginnen und Kollegen der Regionalsportredaktion ihr (noch unerfahrene) Inlinerin schlecht beraten haben haben: statt sie vor den diversen Gels und Nahrungsergänzungsmitteln, zu warnen, haben sie ihr die sogar noch Sache empfohlen. Mit knapper Not konnte sie das Schlimmste abwenden (ein Bäuerchen genügte).

Und schliesslich das super Erlebnis am Ziel in Altreu: die Ablösung steht bereit, die Zeit ist im Rahmen der Erwartungen.

11.21 Uhr: Die AZ-Biker Rainer Sommerhalder und Markus Weber sind auf der Velostrecke.

11.11 Uhr: Die Schwimmerin Christine Fürst ist nach den 9 Kilometern Schwimmen zufrieden mit ihrer Leistung. Und auch ihren Humor hat sie nicht verloren: «Ich habe viel Wasser getrunken.»

10.29 Uhr: Monique Iseli hat es geschafft. «Ich hatte mich tatsächlich unterschätzt. Gestern Abend im Zelt habe ich mich noch gefragt, ob ich geprahlt hätte, als ich sagte, ich wolle in drei Stunden im Ziel sein. Besonders als ich vor lauter Nervosität bis nach Mitternacht nicht schlafen konnte. Dann begann es auch noch zu regnen und die Sorgen wuchsen und wuchsen. Ich bildete mir ein mich zu erkälten - dies in einem Zelt das hinsichtlich der Temperatur einer Sauna glich.» Irgendwie hat Monique Iseli doch noch ihren Schlaf gefunden.
Doch bald klingelte der Wecker und sie war hellwach.

Monique Iseli weiter: «Ich bin durch das nasse Gras zur Eishalle gelaufen und habe ein sportliches Morgenessen eingenommen. Naja, eigentlich bestand es aus Brötchen, Kaffe, Orangensaft und ein paar Keksen. Nach etlichen Besuchen auf der Toilette gings endlich los. Auf diverse Tipps hin legte ich locker los, um nicht meine Puls von Anfang an in die Höhe zu jagen. Erstaunlich gut konnte ich in einer Gruppe mitfahren, sogar überholen und dennoch meinem Rhythmus treu bleiben.

Soweit, so gut - bis kurz nach Niederbipp. Eine längere Steigung machte meinen Beinen, meiner Ausdauer, vor allem aber meinem Rücken zu schaffen. Kurz darauf erreichte ich den Verpflegungsstand. «Ein Kohlenhydrat-Gel wird mir jetzt kaum schaden», sagte ich mir. Weit gefehlt. Ein Schluck von dieser schleimigen Nahrung hat gereicht, mich für den Rest des Rennens mit Übelkeit anstatt mit Kraft zu versorgen. Die im Nachhinein unerklärliche Idee, noch eine Ampulle nachzukippen, die die Ausdauer fördern sollte, erwies sich ebenfalls als ungünstig.

Trotzdem kam ich der Wechselzone näher und näher. Und Obwohl mich knapp zehn Kilometer vor Schluss meine Kräfte langsam im Stich liessen, hiess es nochmal auf die Zähne zu beissen. Nicht zuletzt dank der Zurufe am Strassenrand, und dem abzulösenden Schwimmer der in der Wechselzone wartete, erreichte ich kurz nach 9.00 Uhr mit einer Zeit von gut 2.5 Stunden überglücklich mein Ziel.

6.30 Uhr: Die Skater sind unterwegs. Mit Roman Würsch und Monique Iseli startet die zwei AZ-Skater in den Gigathlon. In Altreu werden sie nach 50 Kilometer den Schwimmern übergeben.

Verfolgen Sie hier, wie es weiter geht.

Hier können Sie den AZ-Athleten via GPS auf der Strecke folgen. Für Team «Power von A bis Z» die Startnummer 1967 eingeben und für das Team «Regionalsport AZ Medien» die Startnummer 1992.

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