Volleyball
Smash geht in die Saisonverlängerung

Mit einer 0:3-Niederlage gegen Züri Unterland beschliesst Laufenburg-Kaisten die NLA-Abstiegsrunde. In der Barrage bietet sich nun die letzte Chance zum Ligaerhalt.

Daniel Weissenbrunner
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Voller Einsatz, aber keine Punkte: Smashs Mathias Jost (r.). awa

Voller Einsatz, aber keine Punkte: Smashs Mathias Jost (r.). awa

Für Laufenburg-Kaisten geht die Saison nochmals einen Monat länger. Der angestrebte zweite Rang in der NLA-Abstiegsrunde wurde klar verfehlt. Die Fricktaler klassierten sich auf dem letzten Platz und müssen zusammen mit Münchenbuchsee in die Barrage gegen die NLB-Vertreter Ecublens und Einsiedeln. «An unserer Zielsetzung hat sich nach wie vor nichts geändert», sagt Assistenztrainer Marc Fischer. «Wir wollen unbedingt in der Nationalliga A bleiben.»

Dass dieses Vorhaben nicht einfach werden wird, ist sich Fischer bewusst. «Die B-Klubs Ecublens und Einsiedeln werden topmotiviert gegen uns antreten.» In einer Doppelrunde werden die Auf- oder Absteiger, je nachdem, ermittelt. Nicht mehr zur Verfügung stehen wird Andy Sutter. Der Routinier musste sich vor zwei Wochen einer Operation am Fussgelenk unterziehen und befindet sich in der Rehabilitation. Danach wird sich Sutter voll auf die bevorstehende Beachvolleyballsaison konzentrieren.

Der Start in die Barrage erfolgt in einer Woche am Sonntag zu Hause gegen Ecublens. «Wir wollen vor allem unsere anhaltende Niederlagenserie beenden», hofft Fischer. Gegen Züri Unterland sah Smash in den ersten zwei Sätzen schlecht aus. «Im dritten konnte das Team den Schalter nochmals umlegen und war nahe am Satzgewinn», sagt Fischer. Ob dieser Mini-Aufwärtstrend zum Ligaerhalt reicht, muss sich in den kommenden Wochen zeigen.