Handball
Siggenthal/vom Stein verlängert mit Trainer Szilagyi und verstärkt sich

Nachdem die Handballer der HSG Siggenthal/vom Stein Baden den Klassenerhalt in der NLB ohne grosses Zittern geschafft haben, planen sie die nächste Saison. Mit Trainer Peter Szilagyi und dem Zuzug von Spieler Marco Schneider von Endingen.

Alexander Wagner
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Marco Schneider (links) kommt vom TV Endingen zu Siggenthal. Der Vertrag von Trainer Peter Szilagyi wurde verlängert . Foto: Alexander Wagner

Marco Schneider (links) kommt vom TV Endingen zu Siggenthal. Der Vertrag von Trainer Peter Szilagyi wurde verlängert . Foto: Alexander Wagner

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Auch wenn Siggenthal die beiden Derbies gegen die grossen, arrivierten Endingen und Suhr verlor, wurde der Ligaerhalt trotzdem souverän erreicht, ohne zu zittern oder in akute Abstiegsgefahr zu geraten.

Nicht nur deshalb wurde der Vertrag mit Trainer Peter Szilagyi verlängert. Auch weil die Verantwortlichen mit der Arbeit des ehemaligen Goalgetters, der auf diese Saison hin das NLB-Team übernahm, sehr zufrieden sind und er die Mannschaft spielerisch weiter brachte.

Winterthur am Donnerstag zu Gast

Bereits zwei Runden vor Saisonende ist der Ligaerhalt auch rechnerisch klar. Heute Donnerstag empfangen die Siggenthaler die Winterthurer von Yellow. Anpfiff ist um 20 Uhr in der Sporthalle Obersiggenthal.

In der letzten Partie empfängt das Team von Szilagyi dann den führenden KTV Altdorf und könnte mit einem Exploit dem Kantonsrivalen aus Suhr helfen, doch noch den ersten Platz zu erreichen und damit den direkten Aufstieg in die NLA zu sichern.

Schneider trifft auf Kollegen

Hinter den Kulissen wird aber bereits fleissig am Kader der neuen Saison gearbeitet: Mit Flügelflitzer Marco Schneider konnte ein weiterer routinierter Akteur verpflichtet werden. Der 28-Jährige trifft mit Daniel Beck sowie den beiden Goalies Raphael Aeberhard und Claudio Boccarelli auf Kollegen, mit denen er bereits für den TV Endingen auf Torejagd ging.

Vielseitig einsetzbar

Auch sonst kennt er zahlreiche Akteure aus seiner langen Karriere. Das ist auch einer der Hauptgründe, weshalb er sich nochmals zu einem Vereinswechsel entschloss. Der 185 cm grosse Endinger kann sowohl auf dem rechten Flügel als auch im rechten Rückraum eingesetzt werden und soll mithelfen, auch nächstes Jahr die NLB so souverän zu sichern.

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