NLA-Handball
Parkhomenko, Kalt und Brandt: Der HSC Suhr Aarau verlängert die Verträge mit hoffnungsvollem Rückraumtrio

Während das Schweizer Nationalteam plötzlich an der WM in Ägypten aufspielt, feilt man beim HSC Suhr Aarau an der Zukunft. Im Zuge dessen hat der NLA-Verein die Verträge der drei 20-jährigen Eigengewächse verlängert.

Dean Fuss
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Haben ihre Verträge beim HSC Suhr Aarau verlängert: Daniel Parkhomenko (l.), Dylan Brandt (M.) und Jonas Kalt.

Haben ihre Verträge beim HSC Suhr Aarau verlängert: Daniel Parkhomenko (l.), Dylan Brandt (M.) und Jonas Kalt.

zvg

Die neuen Kontrakte für die drei Rückraum-Nachwuchshoffnungen Daniel Parkhomenko, Dylan Brandt und Jonas Kalt unterstreichen die auf Nachhaltigkeit ausgelegte Entwicklung des HSC als Ausbildungsverein.

Parkhomenko, Brandt und Kalt sollen anderen Nachwuchstalenten ebenso als Vorbild dienen, wie die weiteren sieben Eigengewächse des insgesamt 20-köpfigen HSC-Kaders der laufenden Saison 2020/21. Dementsprechend erfreut zeigt sich HSC-Sportchef Michael Conde in Anbetracht der Vertragsverlängerungen:

Wir freuen uns, die drei Nachwuchshoffnungen längerfristig bei uns zu wissen und sie in ihrer weiteren Entwicklung begleiten zu dürfen. Das Trio soll dereinst eine Rückraumachse bilden, an der wir bestimmt viel Freude haben werden.

Parkhomenko hat im Herbst mit starken Auftritten für Aufsehen gesorgt. Der bald 20-Jährige kam zu Saisonbeginn zu viel Einsatzzeit auf dem Zweier rechts und dankte das Vertrauen seines Trainers mit guten Leistungen. In bisher 41 NLA-Partien für den HSC hat er 24 Treffer erzielt.

Brandt, der sich Mitte November 2019 eine schwere Schulterverletzung zugezogen hatte, kam erst Mitte Oktober 2020 zu seinem Comeback beim HSC. Davor hatte sich der 20-Jährige nach dem Aufbautraining im Sommer dank einer Talentförderlizenz beim NLB-­Verein TV Solothurn wieder an den Match-Rhythmus angewöhnt. Brandt hat in bisher 29 NLA-Partien für den HSC sieben Treffer erzielt.

Hingegen wartet der 20-Jährige Jonas Kalt nach 13 NLA-Partien noch auf seinen ersten Torerfolg für den HSC. Er war im bisherigen Saisonverlauf mehrheitlich beim TV Solothurn zum Einsatz gekommen und erst im Dezember ins Kader des HSC zurückgekehrt.