Volleyball
Nachfolge von Stipkov ist geregelt: Neues Trainergespann für Smash 05

Der Ersatz für Mario Stipkov, den letztjährigen Trainer von Laufenburg-Kaisten, ist gefunden. Der bisherige Assistenztrainer Marc Fischer übernimmt die Leitung des Teams. Unterstützt wrid er von Seymen Gökdemir.

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Haben das Sagen: Marc Fischer (links) und Seymen Gökdemir. Foto: zvg

Haben das Sagen: Marc Fischer (links) und Seymen Gökdemir. Foto: zvg

Volley Smash 05 Laufenburg-Kaisten hat einen weiteren Schritt in der Planung der nächsten Saison gemacht: Das Trainerduo für die kommende NLA-Saison ist bekannt. Der bisherige Assistenztrainer Marc Fischer übernimmt die Leitung des Teams. Komplettiert wird das Trainergespann durch Seymen Gökdemir.

Sowohl Fischer als auch Gökdemir besitzen das Trainer A-Diplom von Swiss Volley und bringen bereits Trainererfahrung mit.

Während Marc Fischer im Juniorenbereich tätig war und seit dem Aufstieg in die NLA stets dem Trainerstab von Smash 05 angehörte, coachte Seymen Gökdemir in den vergangenen drei Jahren die ersten Damenmannschaft von Volley Fricktal sowie das U23 Volley Fricktal Juniorinnen Team.

Gökdemir arbeitet weiterhin bei Swiss Volley Region Aargau in der Nachwuchsförderung.Zuvor war er in Deutschland, wo er unter anderem das Team von den USC Freiburg Chilli Peppers in der 2. Bundesliga betreute sowie die Mannschaft des VfR Merzhausen in der Oberliga.

Das neue Trainerduo freut sich auf die Herausforderung und möchte die Philosophie des Vereins fortsetzen. So sollen regionale Spieler die Chance erhalten, in der höchsten Schweizer Liga zum Einsatz zu kommen.

Trotz des weiterhin geringen Budgets ist das Ziel von Smash 05, einen weiteren Schritt vorwärts zu machen. Der Vertrag mit dem bisherigen Cheftrainer Mario Stipkov wurde nach einer sportlich erfolgreichen Saison nicht mehr verlängert.

Derzeit ist das neue Trainergespann damit beschäftigt, das Kader für die kommende Saison zusammenzustellen. Nicht mehr im Kader von Smash 05 steht der letztjährige Kapitän Kaspar Bürge, der zum amtierenden Schweizer Meister Pallavolo Lugano wechselt.