Wohlen-Noten
Mergim Brahimi überzeugte beim Saisonschluss am meisten

Das Kollektiv war stark beim FC Wohlen. Es wurde gekämpft und nicht unverdient gewonnen. Einwechselspieler Holenstein enttäuschte leicht und Geissmann, Rapp und Brahimi überzeugten.

Fabian Sangines
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Kiassumbua (rechts) war auf der Linie stark.

Kiassumbua (rechts) war auf der Linie stark.

Keystone
Joel Kiassumbua: Note 4,5 Stark auf der Linie, aber insbesondere beim Herauslaufen mit einigen Unsicherheiten.
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Davide Giampa: Note 4,5 Bis zu seiner verletzungsbedingen Auswechslung unauffällig - muss für einen Abwehrspieler nichts schlechtes heissen.
Kevin Pezzoni: Note 5 Spielte auch in der Innenverteidigung solid.
Mario Bühler: Note 4,5 Defensiv in Ordnung, in der Spieleröffnung noch kein Pnishi.
Dylan Stadelmann: Note 4,5 Nicht nur aufgrund seines Pfostenschusses eines seiner besseren Leistungen in der Offensive. Defensiv beim zweiten Gegentreffer immerhin mitschuldig.
Simon Grether: Note 4 Dicker Bock beim 1:1. Ansonsten lauffreudig, aber nicht immer glücklich.
Rexhep Thaqi: Note 4 Offensiv und defensiv oftmals überfordert.
Simone Rapp: Note 5 Ein Aktivposten in der Offensive, nicht nur aufgrund seines Tores.
Mergim Brahimi: Note 5,5 Krönte seine persönliche Leistung mit dem Siegtreffer. Unfassbares Laufpensum, technisch überragend und mit Übersicht.
Joël Geissmann: Note 5 Tolles Tor zum 1:0.
Samir Ramizi: Note 4,5 An vielen Kombinationen beteiligt, aber selber mit wenig Zug zum gegnerischen Tor.
Roman Buess: Note 4,5 Bemüht, ackerte aber oftmals unglücklich. Lag oft am Boden und haderte (auch zurecht) mit dem Schiedsrichter.
Haxhi Neziraj: Note 4 Kam für Grether, nur wenige Minuten später übernahm Lugano das Zepter. Muss nicht seine Schuld sein, aber dennoch muss man das als zentraler Mittelfeldspieler nicht unbedingt in seine Bewerbungsmappe aufnehmen.
Claudio Holenstein: Note 3,5 bereitete zwar das 2:2 vor, aber zeigte sonst eine dürftige Leistung

Joel Kiassumbua: Note 4,5 Stark auf der Linie, aber insbesondere beim Herauslaufen mit einigen Unsicherheiten.

Alexander Wagner

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