Volleyball

Laufenburg: Klarer Sieg, aber auch klare Niederlage

Ohne Probleme am Samstag - viel Mühe am Sonntag. Die NLB-Jungs von Volley Smash 05 mit zwei unterschiedlichen Leistungen.

Ohne Probleme am Samstag - viel Mühe am Sonntag. Die NLB-Jungs von Volley Smash 05 mit zwei unterschiedlichen Leistungen.

Nach einer eindrucksvollen Leistung am Samstag in Andwil-Arnegg und einem klaren 3:0 Sieg, verlieren die Fricktaler am Sonntag das Derby in Schönenwerd mit 0:3.

Drei Punkte aus zwei Spielen. So präsentiert sich die Bilanz vom NLB Team Laufenburg-Kaisten an diesem Wochenende. Das Ziel vor dem Wochenende war klar. «Vier Punkte und zwei Siege», schaute Spielertrainer Lucian Jachowicz der Doppelrunde positiv entgegen. Dieses Ziel wurde jedoch klar verpasst. Am Samstag in Andwil-Arnegg präsentierte sich das Team rund um den Captain Stjepan Grgic hervorragend. Die Fricktaler starteten für einmal gut. Das Team machte praktisch keine Eigenfehler und konnte immer wieder mit cleveren Blockouts erfolgreich punkten. Dies führte zu einem klaren 25:11 Satzgewinn.

Wenig Gegenwehr vom Gegner

Im zweiten Satz konnte Andwil-Arnegg nur am Anfang mit den Fricktalern mithalten. Schnell setzte sich das Team von Assistenz-Coach Mike Fehlmann ab und konnte den Satz mit 25:19 erfolgreich gestalten. Auch im dritten Durchgang spielten die Laufenburger ausgezeichnet. Mit 25:14 konnte dieser Satz gewonnen werden. Die erwünschten drei Punkte waren da. „Wir spielten definitiv an unserer maximalen Leistungsgrenze“, so Jachowicz nach dem Spiel.

Klare Niederlage am Sonntag im Derby

Alles war bereit in der Turnhalle Feld in Schönenwerd. Rund 60 Zuschauer, darunter auch einige Laufenburger-Fans, fanden den Weg am Nachmittag in die Halle. Die Fricktaler starteten etwas nervös in die Partie. Schnell setzte sich der TV Schönenwerd mit vier Punkten ab. Der Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden. Mit 25:21 krallte sich das Team aus dem Kanton Solothurn den ersten Satz.

Starker Gegner und schwache Laufenburger

Der zweite Satz verlief lange ausgeglichen bis zum Spielstand von 20:20. Vier unnötige Fehler auf der Seite von Laufenburg-Kaisten führten dazu, dass der zweite Satz mit 25:20 an den TV Schönenwerd ging. Laufenburg konnte im dritten Satz nicht mehr reagieren. „Heute müssen wir auch einfach die Stärke des Gegners anerkennen“, sagt Jachowicz. Mit 25:15 setzte sich Schönenwerd durch und so mussten die Fricktaler ohne Punkte nach Hause fahren.

Weiteres Doppelwochenende steht vor der Tür

„Das Spiel in Schönenwerd müssen wir schnell vergessen“, meinte Captain Stjepan Grgic nach dem Spiel. Nächsten Samstag wartet der ungeschlagene Leader Luzern auf die Fricktaler. „Da werden wir wieder alles geben und versuchen das Spiel für uns zu entscheiden“, so Grgic. Anpfiff ist um 18:00 Uhr in der Sporthalle Ebnet in Frick.

Nur einen Tag später spielen die Fricktaler im Cup um den Einzug ins Achtelfinale des Schweizer Cups. Auswärts treten sie gegen Volleyball Papiermühle aus der ersten Liga an. In der Sporthalle Rain in Ittigen beginnt das Spiel um 15:00 Uhr.

Verwandte Themen:

Meistgesehen

Artboard 1