Moutainbike

Kathrin Stirnemann vor der EM: «Ich zähle mich zu den Favoritinnen»

Kathrin Stirnemann: «Dass ich mit Druck an grossen Rennen umgehen kann, habe ich an der EM in Bern gezeigt, als ich Zweite wurde.»

Kathrin Stirnemann: «Dass ich mit Druck an grossen Rennen umgehen kann, habe ich an der EM in Bern gezeigt, als ich Zweite wurde.»

Die Gränicherin Kathrin Stirnemann ist momentan die Nummer 1 im Schweizer Mountainbike. Stirnemann ist an 7. Stelle der aktuellen Weltrangliste. Die die 24-Jährige startet ab Donnerstag an den Europameisterschaften in St. Wendel (De).

Kathrin Stirnemann, wie geht es Ihnen?

Kathrin Stirnemann: Danke, wieder besser. Die Pollenallergie, unter der ich am Weltcup vom vergangenen Wochenende litt, sollte ich nach einem Medikamentenwechsel nun im Griff haben.

Wie stark hat Sie die Allergie in der Vorbereitung auf die EM beeinträchtigt?

Das werden wir dann sehen! Die Regeneration hat sicher ein wenig gelitten. Aber ich weiss, dass die Form stimmt.

Das haben Sie in Albstadt zuletzt im Weltcup unter Beweis gestellt, als Sie das Eliminator-Rennen gewannen.

Genau, das gibt mir ein gutes Gefühl. Ich zähle mich zu den Favoritinnen.

Wie gehen Sie mit dieser Rolle um?

Ganz normal, für mich macht es keinen Unterschied, ob ich an der Europameisterschaft fahre oder im Weltcup. Dass ich mit Druck an grossen Rennen umgehen kann, habe ich an der EM in Bern gezeigt, als ich Zweite wurde.

Ihr grosses Ziel ist aber die WM im September in Norwegen?

Ja, und nicht vergessen – das Rennen kommende Woche in Gränichen, wo ich mich meinem Heimpublikum präsentieren möchte.

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