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Igor Ngangas Einsatz beim kapitalen Spiel in St. Gallen fraglich

Der Einsatz von Aussenverteidiger Igor Nganga für das Spiel am Pfingstmontag in St. Gallen ist ungewiss. Definitv fehlen wird Kim Jaggy.

Dean Fuss
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Igor Nganga (rechts) steht Trainer Ponte wahrscheinlich nicht zur Verfügung.

Igor Nganga (rechts) steht Trainer Ponte wahrscheinlich nicht zur Verfügung.

Keystone

Trainer Raimondo Ponte muss in St. Gallen auf seinen linken Aussenverteidiger Kim Jaggy verzichten. Der 32-Jährige kassierte beim 2:1-Heimsieg gegen den FC Basel seine vierte Verwarnung und muss deshalb eine Gelb-Sperre absitzen. Auch der rechte Aussenverteidiger macht Ponte Sorgen: Igor Nganga, der am Mittwoch in der Schlussphase angeschlagen vom Platz musste, konnte gestern nicht am Training mit der Mannschaft teilnehmen. Ob er bis morgen wieder einsatzbereit ist, kann noch nicht abgeschätzt werden. Ponte will noch nicht verraten, welche Alternativen er sich überlegt hat.

Auch die tabellarische Ausgangslage im Abstiegskampf ist für den FC Aarau bekanntermassen delikat: Zwei Runden vor Ende der Saison haben Captain Sandro Burki und seine Teamkollegen vier Punkte Rückstand auf den FC Vaduz. Gewinnen die Liechtensteiner ihr Heimspiel gegen die Grasshoppers steht der Abstieg des FC Aarau fest – unabhängig davon, wie die Partie in St. Gallen ausgeht.

Verliert der FCA gegen St. Gallen ist die Sache ebenso gelaufen. Holt Vaduz gegen GC einen Punkt, muss der FCA in St. Gallen gewinnen, um noch eine Chance auf den Ligaerhalt zu haben. Verliert Vaduz, reicht Aarau ein Punkt, um in der letzten Runde weiter auf einen Verbleib in der Super League zu hoffen. «Natürlich müssen wir hoffen, dass Vaduz nicht gewinnt. Aber in erster Linie müssen wir selber unser Resultat erreichen, damit wir überhaupt weiter hoffen können», kommentiert Ponte die Ausgangslage nüchtern.

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