Handball
HSG Siggenthal/Vom Stein Baden steht ab sofort unter neuer Leitung

Marco Bodmer
Drucken
Teilen
Kai Wetzel amtet nicht mehr länger als Trainer von Siggenthal.

Kai Wetzel amtet nicht mehr länger als Trainer von Siggenthal.

Alexander Wagner

Die Technische Leitung setzt sich neu durch das Duo Patrick Mathys und Peter Hayoz zusammen. Cheftrainer ist per sofort Sascha Schönholzer. Die Vereinsleitung hat sich für einen Wechsel an der Seitenlinie entschieden, um der Mannschaft neue Impulse zu liefern. Der SCS dankt Kai Wetzel für die geleistete Arbeit und wünscht ihm für seine sportliche sowie auch private Zukunft alles Gute.

Patrick Mathys war selbst langjähriger Spieler bei Siggenthal / Vom Stein Baden.

Patrick Mathys war selbst langjähriger Spieler bei Siggenthal / Vom Stein Baden.

Gerry Frei

Im Hintergrund ist neu das Duo Mathys/Hayoz aktiv. Sie können auf eine Menge Erfahrung zurückgreifen, sind sie doch mit der Mannschaft zusammen von der 2. Liga bis in die NLB aufgestiegen. Im sechsten Jahr der NLB-Zugehörigkeit möchten sie das Team in neuer Funktion in eine gute Zukunft führen und die derzeit schwierige Saison erfolgreich abschliessen. Sie ersetzen Bruno Anderes, welcher in den letzten Jahren in diesem Bereich einen hervorragenden Job gemacht hat, nun aber etwas kürzer treten wird.

Ebenso Peter Hayoz (m.).

Ebenso Peter Hayoz (m.).

Alexander Wagner

Sascha Schönholzer kennt den Verein aus den vergangenen eineinhalb Jahren als Co-Trainer und will neu als Cheftrainer für die notwendigen Impulse sorgen. Sein Erfahrungsschatz aus seiner Tätigkeit bei GC Amicitia und als Juniorennationaltrainer, sowie seine profunden Trainerkenntnisse sind für die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden von hohem Wert.

Philosophie bleibt dieselbe

Durch diese Massnahmen erhofft sich die Vereinsleitung, das die Negativspirale durchbrochen werden kann. Da Schönholzer aktuell auch noch in anderen Vereinen aktiv ist, kann er sich noch nicht zu hunert Prozent auf seine neue Aufgabe fokussieren. Der Verein wird versuchen, diese Situation so gut wie möglich, intern zu lösen. Der gesamte Staff und jeder einzelne Spieler sind nun gefordert.

Die Vereins-Philosophie, mit Spielern aus der Region eine schlagkräftige Equipe zu formen, wird weiter fortgesetzt. Der eigene, starke Nachwuchs soll weiterhin leistungsgerecht gefördert werden.