Fussball

Hollands Talente brillieren in Brunegg

Die Junioren von Feyenoord Rotterdam (in Blau) gewannen den Final gegen Rapid Wien.

Die Junioren von Feyenoord Rotterdam (in Blau) gewannen den Final gegen Rapid Wien.

Feyenoord Rotterdam gewinnt das 3. internationale U11-Hallenturnier Swiss Masters in der Vianco-Arena in Brunegg. Beim internationalen U11-Hallenturnier nahmen 26 Mannschaften aus 11 Nationen teil,

Seine dritte Auflage erlebte das Swiss Masters Aargau in der Vianco-Arena in Brunegg. Beim internationalen U11-Hallenturnier nahmen 26 Mannschaften aus 11 Nationen teil. Am besten schlug sich der Gast aus Holland.

Zu Gast bei Sepp Blatter

Auf dem mobilen Kunstrasen mit Banden zeigten die internationalen Topteams auf, was ihre talentierten Junioren zu bieten haben. Auch das Rahmenprogramm durfte sich sehen lassen. Mit insgesamt 218 Personen statteten die Nachwuchskicker einen Besuch bei der Fifa in Zürich mit persönlicher Begrüssung durch Sepp Blatter ab. «Trotzdem steht das Turnier bei uns im Mittelpunkt und die Kinder hatten einmal mehr den Plausch. Dass neben dem Feld auch zahlreiche Kontakte geknüpft werden, ist umso besser. Wir wollen diesen Anlass zu einer echten Tradition werden lassen», sagte OK-Präsident Ueli Aegerter.

Aargauer Teams gegen die Besten

Mit Othmarsingen, Gränichen, Mellingen, Niederlenz, Aarau, Windisch, Küttigen und Lenzburg nahmen acht Aargauer Vereine am Turnier teil. «Für ein Regionalteam ist und bleibt diese Teilnahme ein unvergessliches Erlebnis, wobei wir als Gasteltern mit Rapid Wien schöne Stunden genossen. Hier konnten wir wichtige internationale Erfahrung sammeln», sagte Lenzburgs Junioren-Trainer Christof Egger.

Obwohl sein Team früh ausschied, zeigte sich Egger begeistert. «Wir trainieren zweimal wöchentlich, während die ausländischen Topspieler in den Sportinternaten bis zu fünf Trainingseinheiten pro Woche absolvieren», sagte der Lenzburger Trainer. Nach den Grasshoppers 2010 und den Brasilianern von Recife 2011 ging der Turniersieg diesmal an Feyenoord Rotterdam, das in einem spannenden Final Rapid Wien knapp mit 2:1 besiegte. Den dritten Rang erkämpfte sich der FC Basel mit einem 2:1-Sieg gegen GC. Von den Aargauer Vertretern konnte sich niemand für die Viertelfinals qualifizieren.

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