HANDBALL
Vor der Kür warten auf den TV Endingen zwei Pflichtaufgaben

Der TV Endingen trifft am 1. April im Cup-Achtelfinal auf die NLB-Handballer von Stäfa. Es gilt: verlieren verboten.

Dean Fuss
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Endingen-Trainer Zoltan Majeri weist seiner Mannschaft den Weg in den Cup-Halbfinal: Zu überwinden sind zwei Hürden in Form von unterklassigen Gegnern.

Endingen-Trainer Zoltan Majeri weist seiner Mannschaft den Weg in den Cup-Halbfinal: Zu überwinden sind zwei Hürden in Form von unterklassigen Gegnern.

Alexander Wagner / FOTO Wagner

Der TV Endingen hat in der laufenden Saison schon so einiges einstecken müssen. Nun stehen die Vorzeichen endlich einmal umgekehrt: Die Surbtaler gehen am Donnerstagabend als Favorit in eine Partie. Und zwar in den Cup-Achtelfinal auswärts bei Handball Stäfa.

Das Duell zwischen dem abgeschlagenen Tabellenschlusslicht der NLA aus dem Aargau und dem Tabellenvierten der NLB hätte ursprünglich bereits Mitte Oktober des vergangenen Jahres stattfinden sollen. Allerdings verunmöglichte damals eine über den TVE verhängte Quarantäne die Austragung.

Für die Endinger soll der Achtelfinal in Stäfa nur die erste Zwischenstation auf dem Weg in den Cup-Halbfinal sein. Läuft alles nach Plan, steht die zweite Zwischenstation im bereits ausgelosten Viertelfinal mit dem Duell auswärts bei CS Chênois am kommenden Mittwoch, 7. April, auf dem Programm (Anpfiff: 20.15 Uhr). Auch die Genfer spielen eine Liga tiefer in der NLB, weshalb die Endinger auch in der Romandie als Favorit antreten werden.

Letztmals stand Endingen in der Saison 2016/17 im Cup-Halbfinal. Damals erreichte man als NLB-Vertreter sogar sensationell das Endspiel.