Volleyball

Frauen von Dynamo SeeWy mit intakten NLB-Chancen

Dynamo SeeWy's Nina Lojacono mit wuchtigem Smash bei fünffacher Angriffssicherung ihrer Teamkolleginnen.

Dynamo SeeWy's Nina Lojacono mit wuchtigem Smash bei fünffacher Angriffssicherung ihrer Teamkolleginnen.

Obwohl das Final–Rückspiel mit 3:1 gegen Volley Luzern gewonnen wurde, muss Dynamo SeeWy, wegen des schlechteren Satzverhältnisses in die Barrage, um den Aufstieg in die Nationalliga B doch noch zu erreichen. Luzern steigt auf.

Die Dreifach-Turnhalle in Seon war mit etwa 250 Zuschauern gut besetzt, als Dynamo SeeWy die Gäste aus Luzern empfing. Nach der 0:3-Niederlage in Luzern war man gespannt, ob Dynamo SeeWy den Turnaround gegen die starken Luzernerinnen schaffen würde.

Das Spiel begann denkbar schlecht. Dynamo handelte sich im ersten Satz von Beginn weg einen grossen Rückstand ein. Nichts ging mehr auf Seiten von Dynamo, um so konstanter spielte Volley Luzern und holte sich damit den Satz mit 25:12.

Erst als im zweiten Satz Dynamos Kapitänin eingewechselt werden konnte – sie hatte zu Spielbeginn noch mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen – kam die Wende. Dieser Satz sah Dynamo immer wieder leicht im Vorsprung und ging schliesslich mit 25:22 an die Gastgeberinnen.

Die Sätze drei und vier allerdings, wurden vom Heimteam, nach einer überzeugenden Leistungssteigerung, deutlich mit 25:14 und 25:18 gewonnen. Luzern hatte jedoch sein Ziel erreicht und schon mindestens einen Satz gewonnen.

Dynamos Trainer zum Spiel und zu den nächsten Aufgaben: «Die Nerven haben den Mädels heute einen bösen Streich gespielt. Ich habe mir eigentlich gedacht , dass mein Team frei aufspielen kann. Das war leider nicht so. Doch gilt es, den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Die Chance besteht nach wie vor in die zweithöchste Spielklasse des Landes aufzusteigen. Dazu braucht es aber eine Topleistung jeder Spielerin, um den Druck der beiden NLB-Teams aus Ruswil und vom FCL Luzern standzuhalten.»

Wie voN Trainer Philipp Joller erwähnt, wird Dynamo in den nächsten Wochen die Barrage-Spiele gegen den VB Fides Ruswil und die Volleyballabteilung des FC Luzern bestreiten. Von den drei Teams steigen zwei in die NLB auf oder bleiben dort. 

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