Der 28-jährige Tessiner in Diensten des FC Aarau freut sich auf die Partie vom Sonntag, 25. September, gegen den FC Zürich. Das Duell mit dem Leader der Challenge League im Stadion Brügglifeld wird um 15 Uhr angepfiffen.

Patrick Rossinis Knopf hat sich gelöst. Nachdem er während mehrerer Wochen eine Chance nach der anderen versiebte, traf er beim Aargauer Derby endlich wieder einmal ins Schwarze. Der FCA-Stürmer brachte seinen Klub am Mittwochabend bereits in der 9. Minute mit der ersten Chance in Führung und lenkte so die Partie früh in die gewünschte Bahn – was in einem 4:1-Sieg für die Aarauer Gäste mündete.

Nun folgt für den 28-jährigen Tessiner und seine Teamkollegen das Highlight des ersten Meisterschaftsviertels: Das Heimspiel im Stadion Brügglifeld gegen den FC Zürich steht am Sonntag, 25. September, auf dem Programm. Dementsprechend sind die Aarauer voller Vorfreude auf das Duell mit dem souveränen Leader der Challenge League. «Wir sind top motiviert», sagt Rossini im Gespräch mit der «Aargauer Zeitung».

FCA-Stürmer Patrick Rossini spricht über das anstehende Duell mit dem FC Zürich

FCA-Stürmer Patrick Rossini spricht über das anstehende Duell mit dem FC Zürich

Gerade für Rossini ist die Partie aber auch aus einem anderen Grund speziell: Insgesamt 13 Pflichtspiele hatte er in der Saison 2014/15 in der Super League, dem Cup und der Europa League für den FCZ bestritten. Aufgrund des «Fremdprämien-Skandals» ging die Beziehung zum Zürcher Klub und vor allem auch diejenige zu FCZ-Präsident Ancillo Canepa dann aber in die Brüche.

So oder so: Will der FCA den Anschluss an die Tabellenspitze halten, muss mindestens ein Unentschieden gegen den FCZ her. Doch: Davon spricht im Brügglifeld niemand. Der FCA will nur eines – und das ist der Sieg gegen den noch ungeschlagenen Challenge-League-Leader.