Der FC Muri verlängert den Vertrag mit Trainer Miga Dedic und Marc Taeschler erklärte sich bereit dazu, das Sportchef-Amt ad interim zu übernehmen.

Die 1. Mannschaft des FC Muri hat einen guten Rückrundenstart hingelegt. Aus vier Spielen holte das Team 10 Punkte. Im Schweizer Cup hat sich der FC Muri für die 3. Vorrunde qualifiziert.

Gegner im kommenden Juni ist der aktuell auf Rang 5 der 2. Liga Inter, Gruppe 6, platzierte FC Bazenheid. Sollte der FC Muri auch diese Hürde meistern, bestehen gute Aussichten auf einen attraktiven Gegner in der 1. Runde des Schweizer Cups (1/32-Final).

Das 1. Team befindet sich innerhalb der vom Vorstand erwarteten Zielsetzung. Miga Dedic hat erfolgreich junge Talente aus der eigenen Juniorenabteilung in die 1. Mannschaft eingebaut. Die Mannschaft entwickelt sich allmählich zu einem Team und belegt einen vorderen Tabellenrang.

Der Vorstand ist überzeugt, dass die 1. Mannschaft grosses Entwicklungspotential hat. Der Präsident und der Leiter Sport werden in den kommenden zwei Wochen mit allen Spielern die entscheidenden Gespräche für eine Weiterverpflichtung führen und die erfolgreiche Fortschreibung der aktuellen Erfolge zusammen mit Trainer Miga Dedic aufgleisen.  

Giuseppe Fabbricatore. zvg

Giuseppe Fabbricatore. zvg

Zu hohe Hürde: Fabbricatore legt Sportchef-Amt nieder

Peppe Fabbricatore hat sein vor wenigen Monaten übernommenes Amt als Sportchef des FC Muri leider abgegeben. Die berufliche Inanspruchnahme mit intensiven Weiterbildungswochen war eine zu hohe Hürde.

So konnte er nicht am Trainingslager in Portugal teilnehmen und sich auch später nicht im gewünschten und erforderlichen Mass einbringen. Schweren Herzens stellte Peppe Fabbricatore am Donnerstag sein Amt zur Verfügung.

Marc Taeschler, bisher als Berater und Scout für den FC Muri unterwegs, erklärte sich auf Anfrage bereit, in dieser angesichts der bevorstehenden Vertragsabschlüsse und Transfergespräche heiklen Situation die Funktion des Sportchefs ad interim zu übernehmen.

Marc Taeschler hat sofort und ohne Zögern zugesagt. Der Vorstand ist überzeugt, dass mit dieser Lösung die nötige Ruhe und Konzentration auf das Wesentliche für die 1. Mannschaft gewährleistet ist, schreibt der Klub in einer Medienmitteilung.