Der KTV Altdorf, vor zwei Jahren noch in der Nationalliga A und letzte Saison Dritter der Nationalliga B, hat fast den gleichen Saisonbeginn wie der STV Baden hingelegt – aber doch einen Punkt mehr auf dem Konto. Die Urner siegten drei Mal (gegen Zofingen, Birsfelden und Yellow) und haben die anderen vier Spiele verloren (gegen Horgen, Steffisburg, Espoirs und SCS).

Bei Altdorf gilt es vor allem auf die drei Ausländer zu schauen, denn gut die Hälfte aller Tore geht bisher auf ihr Konto:
• Obad (Spielertrainer): 42 Tore
• Koljanin (NLB-Torschützenkönig 2014/2015): 53 Tore
• Kasmauskas: 11 Tore

Wo die aktuellen Schwerpunkte im Badener Defensivtraining liegen, dürfte damit klar sein. Natürlich hofft man im Städtli-Lager, dass die Zeit der Niederlagen nun endlich überstanden ist. Dafür gilt es in erster Linie, die notorischen Aussetzer-Phasen in den Griff zu bekommen: Solche 10, 15 Minuten, in denen man sich regelrecht aus dem Spiel ausklinkt, kann sich Städtli 1 mit seinem schmalen Kader definitiv nicht leisten.

Noch Unklarheiten im Kader

Ein Lichtblick ist da sicher, dass Yanick Schläpfer diese Woche erstmals wieder im Training mittun konnte. Ob Niklas Stegefelt am Samstag aufläuft, hängt davon ab, wie die schmerzhafte Entzündung im Hüftbeuger ausheilt.

Städtli will aus der Negativspirale raus und den Anschluss zur vorderen Tabellenhälfte nicht verlieren. Unterstützen Sie Staff und Spieler auf dem Weg nach oben lautstark und kommen Sie zahlreich in die Aue.

Natürlich gilt auch am Samstag wieder Gratiseintritt – wie an allen Badener Heimspielen dieser Saison. Diesmal möglich gemacht von der Raiffeisenbank Lägern-Baregg, die das Matchpatronat übernommen hat. Herzlichen Dank für das Engagement.