Warten auf Olympia

Ein ungewolltes Zusatzjahr – wie das Virus das Leben der Aargauer Sportler verändert

Aline Seitz, Michelle Heimberg, Ciril Grossklaus und Oliver Hegi (v.l.) haben uns in den vergangenen Wochen mitgenommen auf ihre Reisen durch die Sportwelt.

Aline Seitz, Michelle Heimberg, Ciril Grossklaus und Oliver Hegi (v.l.) haben uns in den vergangenen Wochen mitgenommen auf ihre Reisen durch die Sportwelt.

Vier Aargauer Sportlerinnen und Sportler träumten von den Olympischen Spielen im Sommer in Tokio – nun verlängert sich das Warten. Der «Aargauer Zeitung» erzählen Aline Seitz, Michelle Heimberg, Ciril Grossklaus und Oliver Hegi, wie sie während der Coronakrise leben und trainieren.

Sie sind es gewohnt, um die Welt zu reisen. Doch jetzt sind auch Aline Seitz, Michelle Heimberg, Ciril Grossklaus und Oliver Hegi zu Hause. Eigentlich würden sie von den Olympischen Spielen im Sommer träumen, nun ist das Hoffen und Bangen durch die Verschiebung der Spiele um ein Jahr verlängert worden.

In den vergangenen Monaten haben uns die Bahnradfahrerin Seitz, die Wasserspringerin Heimberg, der Judoka Grossklaus und der Kunstturner Oliver Hegi regelmässig aus ihrem Leben erzählt. Nun steht dieses still.

In den vier vorläufig letzten Kolumnen erzählen die Sportlerinnen und Sportler aus ihrem neuen Alltag. Sie verraten, warum vor allem ­finanzielle Fragen in den Vordergrund rücken und wie sie es schaffen, zu trainieren, obwohl vieles verboten wurde. Mit Ausnahme von Aline Seitz geht der Weg nach Tokio für alle weiter. Wie und vor allem wohin er sie führen wird, ist so ungewiss wie nie.

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