EHF European Cup
Der HSC Suhr Aarau spielt europäisch – und trifft zum Auftakt auf einen Klub aus Österreich

Dank seines Abschneidens in der vergangenen Saison nimmt der HSC Suhr Aarau am EHF European Cup teil. In der 2. Runde muss die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann gegen die Österreicher von Förthof UHK Krems ran.

Frederic Härri
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Der HSC Suhr Aarau Im dritten Spiel des Playoff-Viertelfinals in der Saison 2020/2021 gegen St. Otmar St. Gallen: Gian Attenhofer (vorne, Suhr) jubelt und die ganze Bank jubelt mit.

Der HSC Suhr Aarau Im dritten Spiel des Playoff-Viertelfinals in der Saison 2020/2021 gegen St. Otmar St. Gallen: Gian Attenhofer
(vorne, Suhr) jubelt und die ganze Bank jubelt mit.

Alexander Wagner / FOTO Wagner

Der HSC Suhr Aarau hat sich dank des vierten Platzes in der abgelaufenen Meisterschaft einen Platz im EHF European Cup ergattert. Der dritthöchste Vereinswettbewerb im europäischen Handball wird im klassischen Europapokalmodus ohne Gruppenphase ausgetragen. Die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann steigt dabei in der zweiten Runde in den Cup ein und trifft auf den österreichischen Vertreter von Förthof UHK Krems. Zuletzt war der Verein 2019 Meister und Cupsieger in Österreich geworden. In der abgelaufenen Meisterschaft schied der Verein aber im Playoff-Halbfinale aus. Krems liegt rund 70 Kilometer westlich von Wien.

Der HSC wird das Hinspiel zu Hause austragen. Das Duell wird am Wochenende des 16./17. Oktobers ausgetragen, eine Woche danach steht in Krems das Rückspiel auf dem Programm. Der Sieger dieses Duells steht im Sechzehntelfinal des EHF European Cup.