2. Liga inter

Diesmal gegen Rothrist: Der FC Grenchen fährt eine weitere knappe Niederlage ein

Nach der knappen Niederlage bleibt den Grenchnern nur ein schaler Nachgeschmack einer hart umkämpften Partie.

Nach der knappen Niederlage bleibt den Grenchnern nur ein schaler Nachgeschmack einer hart umkämpften Partie.

Der FC Grenchen musste in seinem Heimspiel gegen einen bescheidenen FC Rothrist mit einer 0:1-Niederlage vom Platz. Chancen zum Ausgleichstor wären absolut vorhanden gewesen.

Es scheint beinahe unerklärlich: 1:9 hatte der FC Grenchen das Hinspiel gegen den FC Rothrist verloren. Fast unglaublich, schaut man den bescheidenen Auftritt der Gäste am Samstag auf dem Brühl an.

Die Uhrenstädter verstanden es jedoch nicht, den verunsichert wirkenden Gegner mit einem Tor in Rücklage zu bringen. Chancen dazu wären bereits in den ersten 45 Minuten mehrere vorhanden gewesen. Laus bei seinem gut getretenen direkten Freistoss oder Alimusaj alleine vor dem Gästekeeper hätten skoren können.

Andererseits verhinderte FCG-Goalie Leuenberger einen Gegentreffer merhmals gekonnt. In diesem ausgeglichenen und kampfbetonten Spiel zeigte das Rudolf-Team einmal mehr gute Ansätze, Einsatz und den Willen zum Sieg, was aber eben leider noch keine Punkte garantiert.

Grenchner kämpfen gegen Rücklage

Schock für die Solothurner dann gleich zu Beginn der zweiten Hälfte. In der 48. Minute gelang dem FC Rothrist mit einem Sonntagsschuss die Führung. Vehement wehrten sich die Grenchner in der Folge gegen eine weitere drohende Niederlage.

Die beste Ausgleichschance besass Pozan in der 76. Minute. Zudem hielt der Gästekeeper seiner Mannschaft den Sieg fest, indem er einen sehr guten Schuss von Schwaller parierte oder gegen den eingewechselten Bendguigue schneller am Ball war.

Das Heimteam gab in der letzten Viertelstunde alles, was momentan in dieser Mannschaft steckt. Doch das 1:1 wollte partout nicht fallen. So bleibt erneut nur ein Fazit mit schalem Nachgeschmack: Einmal mehr gut gekämpft, einen möglichen Punktgewinn jedoch mangels dem nötigen Selbstvertrauen, durch Pech und eigenes Unvermögen nicht realisiert.

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