NLB-Handball

Die Pflicht erfüllt: «Städtli» besiegt auswärts Wädenswil/Horgen

Pascal Bühler und seine Teamkollegen erfüllen die Pflicht.

Der Tabellenführer lässt sich gegen den Tabellenletzten von der Zeitstrafenflut in der ersten Halbzeit nicht irritieren und holt auch im dritten Spiel das Punktepaar. Als nächstes trifft der STV Baden auf den TV Solothurn.

Gut eingestellt und sehr konzentriert begannen die NLB-Handballer des STV Baden vor stimmungsgewaltiger Kulisse am Samstagabend in der Glärnischhalle in Wädenswil. Nach drei Spielminuten folgte die erste Zweiminutenstrafe gegen «Städtli».

Bis zur Pause sollten acht weitere folgen – aus Zuschauersicht nicht immer aus nachvollziehbaren Gründen. Nach ungefähr 25 Spielminuten erfolgte dann die erste Zweiminutenstrafe gegen einen Spieler des SG Wädenswil/Horgen.

Dass «Städtli» trotz der Langzeitunterzahl ausgezeichnete Spielzüge im Angriff zeigte, beweist die gute Moral in der Mannschaft. Die Deckungsarbeit, stets zu fünft, aber mit einem gut disponierten Marco Wyss im Tor, war entsprechend aufwendig. In die Pause gingen die Mannschaften mit dem fast ausgeglichenen Resultat von 13:14 für die Gäste.

Das Schlussresultat entspricht der Leistung

Nach der Pause stand das Spiel nach sieben Minuten 20:15 zugunsten von «Städtli». In der Folge pendelte sich der Vorsprung bei drei bis fünf Toren ein. Das Spiel war aufgrund der erwähnten Umstände sehr spannend für die Zuschauer. Und das Schlussresultat von 30:24 entsprach dem Gezeigten beider Mannschaften.

«Städtli 1» tut gut daran, so die Einschätzung danach, das Spiel mit einigen technischen Fehlern und Fehlschüssen exakt zu analysieren, um sich optimal auf den kommenden Samstag (Heimspiel gegen Solothurn) und dann auf das Cupspiel gegen Endingen vom Mittwochabend, 25. September, in der Aue vorzubereiten. 

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