Nachgefragt
«Die FCA-Frauen beweisen: Auf Aargauer Boden können Champions wachsen»

Die Aargauer Kantonalbank ist der neue Hauptsponsor der FC-Aarau Frauen. Wir haben die Möglichkeit bekommen, dem CEO der AKB, Pascal Koradi, ein paar Fragen zu stellen

Dean Fuss
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Pascal Koradi ist der Chef der Aargauischen Kantonalbank

Pascal Koradi ist der Chef der Aargauischen Kantonalbank

KEYSTONE/DIE SCHWEIZERISCHE POST/HANDOUT

Am Samstag geht die Saison für die FC Aarau Frauen los. Freuen Sie sich?
Pascal Koradi: Ich freue mich sehr. Die FCA-Frauen haben sich grosse Ziele gesetzt und diese mit dem Aufstieg geschafft. Ich bin überzeugt, dass sie in der NLA bestehen werden.

Werden Sie in Zürich mit dabei sein?
Das hatte ich mir eigentlich eingeplant. Nun werde ich aber am Wochenende mit meinem jüngeren Sohn am slowUp Mountain Albula teilnehmen und bin deshalb verhindert. In Gedanken werde ich aber bei den FCA-Frauen mit dabei sein.

Warum sind die FCA-Frauen der passende Werbeträger für die AKB?
Wir teilen viele gemeinsame Werte. Wir versuchen, in der Region und für die Region das Maximum herauszuholen. Auch die FCA-Frauen stecken sich hohe Ziele und streben diese mit enormer Professionalität an. Es macht uns stolz, dass wir sie dabei als Partner unterstützen dürfen.

Pascal Koradi

Der 45-Jährige ist seit August 2016 CEO der Aargauischen Kantonalbank (AKB), dem neuen Hauptsponsor der FC Aarau Frauen. Koradi ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in Möriken-Wildegg.

Was erhofft sich Ihr Unternehmen von diesem Engagement?
Die AKB setzt sich hohe Ziele. Der Erfolg der FCA-Frauen beweist, dass auf Aargauer Boden Champions wachsen können: Die Champions League ist in Reichweite – sowohl für die FCA-Frauen als auch für uns.

Welchen Bezug haben Sie persönlich zum Frauenfussball?
Ich liebe Sport an sich und den Fussball im Speziellen. Für mich ist Frauenfussball eine eigene Disziplin, in der mich in den vergangenen Jahren vor allem das Nationalteam begeistert hat. Zuletzt habe ich mich auch von den FCA-Frauen begeistern lassen. Aber: Schlussendlich geht es nicht darum, was der CEO gut findet, sondern was die AKB als Unternehmen unterstützen kann und will.