Hochmotiviert und gut vorbereitet starten die beiden Teams ins Spiel, es ist ein interessantes und hat einige gute Spielzüge für beide Seiten. Auch zu Torchancen kommt es bereits zu Beginn, doch die bleiben bislang erfolgslos.

Das erste Tor des Spiels fällt in der 13. Minute. Damit geht Lok in Führung, die in der 17. Spielminute um ein weiteres Tor ausgebaut wird. Doch nur eine knappe Minute später schiessen die Waadtländerinnen den Anschlusstreffer. Nach 20 Minuten steht es somit 2:1 für die Aargauerinnen.

Wenige Minuten nach dem Start ins zweite Drittel gibt es eine 2-Minuten-Strafe wegen überhartem Körpereinsatz gegen Lok. In Unterzahl kassiert das Team dann auch den Ausgleichstreffer. Der Gleichstand ist von kurzer Dauer, denn die Aargauerinnen bekommen einen Freischlag zugesprochen, welchen sie sofort ausführen und somit den Führungstreffer erzielen. Knapp vor Ende des zweiten Drittels fällt ein weiteres Tor, der Spielstand nun: Lok Reinach 4  - Yverdon 2.

Das dritte Drittel ist etwas mehr als eine Minute alt, als die Gäste einen weiteren Anschlusstreffer erzielen können. Ausgerechnet jetzt kassiert Lok eine weitere 2-Minuten-Strafe wegen Stockschlag. Doch Reinach übersteht die Unterzahl souverän. Beide Seiten erspielen sich gute Torchancen, die leider nicht erfolgreich sind.

Durch den 1-Tore-Unterschied bleibt das Spiel offen und der Sieg ist für beide Teams realistisch. Nach nicht ganz 50 gespielten Minuten trifft Reinach und baut die Führung auf 2 Tore mehr aus. Das Ziel ist es nun, diesen Spielstand bis zum Schlusspfiff zu halten. Es gibt noch einige Abschlüsse aufs Tor, doch beide Torhüterinnen halten ihre Teams im Spiel.

Zum Spielende steht es 5:3 für die Damen von Lok Reinach, somit ist die Revenge geglückt.