Handball NLA

Der HSC Suhr Aarau kassiert eine Niederlage zum Hauptrunden-Abschluss

Kein Durchkommen für Suhr Aaraus Stevan Kurbalija am Kreis.

Kein Durchkommen für Suhr Aaraus Stevan Kurbalija am Kreis.

Die Handballer des HSC Suhr Aarau haben die NLA-Hauptrunde 2016/17 mit einer 19:27-Niederlage bei Pfadi Winterthur abgeschlossen.

Bereits am Dienstag realisierte das Team dabei trotz 16:31-Niederlage in Thun den sensationellen Einzug in die Finalrunde – ab Februar 2017 wird es sich damit in weiteren zehn Partien mit den fünf besten Handballmannschaften des Landes messen dürfen.

Zudem ist der zum Ziel gesetzte Nicht-Abstieg bereits nach achtzehn gespielten Partien seit September unglaubliche Tatsache.

Mit 2:0 gingen Misha Kaufmanns Mannen in Winterthur noch in Führung, danach gestaltete sich die Partie bis zum 6:6 in der 14. Spielminute ausgeglichen, ehe das Pfadi-Ensemble auf 6:9 und später 8:13 davonzog.

Zur Pause lag der Gastgeber gar mit 15:9 in Front und liess dem Aufsteiger dabei vor allem in hart geführten Zweikämpfen die Härte spüren, die es ab Februar in der Finalrunde in jedem Spiel anzunehmen gilt.

Winterthur liess sich auch im zweiten Durchgang nicht beirren, führte fünf Minuten vor Schluss mit 17:24 und realisierte mit dem 19:27 seinen achten von neun möglichen Heimsiegen auch in der Höhe verdient.

Misha Kaufmann sprach nach dem Spiel von «einer typischen Situation für Pfadi, die es sich gewohnt sind, im Kampf um die Playoff-Plätze keine Punkte abgeben zu dürfen, während wir unseren Fokus nach der Realisierung unseres grossen gemeinsamen Traumes verständlicherweise etwas verloren.»

Sein Captain Patrick Romann indes zeigte sich überwältigt von der realisierten Finalrunden-Sensation – «das bedeutet uns alles!»

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