NLA-Handball

Der HSC Suhr Aarau besiegt GC Amicitia Zürich auswärts klar und deutlich mit 38:25

Flügel Timothy Reichmuth und Co. wollen bei GC Amcitia punkten.

Flügel Timothy Reichmuth und Co. wollen bei GC Amcitia punkten.

Der HSC Suhr Aarau startet mit einem souveränen 38:25-Sieg in die Phase mit vier kapitalen Spielen innert drei Wochen. Am Ursprung des deutlichen Sieges auswärts in der Zürcher Saalsporthalle gegen GC Amicitia Zürich stand eine sehr starke erste Halbzeit.

Was für ein Auftakt in die Partie: Trotz früher Strafe gegen Milan Skvaril legt der HSC Suhr Aarau in der Zürcher Saalsporthalle los wie die Feuerwehr. Torhüter Dragan Marjanac pariert drei Angriffe von GC Amicitia und weil der HSC gleichzeitig vorne effizient ist, bezieht das Heimteam bereits nach knapp sieben Minuten Spieldauer und beim Spielstand von 1:5 sein erstes Timeout.

Weil die Partie in ähnlichem Stil weitergeht, baut der HSC seine Führung kontinuierlich aus und zwingt GC-Trainer Norman Kietzmann noch vor Ablauf der ersten 20 Minuten zum Bezug seines zweiten Timeouts. Suhr Aarau führt zu diesem Zeitpunkt bereits mit 13:4.

Kurz darauf muss das Gästeteam allerdings einen Dämpfer hinnehmen, als Co-Captain Tim Aufdenblatten, der bereits angeschlagen in die Partie gestartet war, bei einem Zusammenprall einen Zahn verliert und bereits in der Pause zum Zahnarzt überführt wird. Der HSC lässt sich davon aber nicht beirren und schiesst sich bis zur Pause zu einer souveränen 18:6-Führung.

Deutliches Zeichen gesetzt

Nach der Pause steckt das Team von Trainer Misha Kaufmann ein wenig zurück, lässt GC Amicitia aber nicht mehr näher als bis auf neun Treffer heran kommen.

Gegen Ende der Partie dreht der HSC noch einmal etwas auf und kann den Vorsprung wieder etwas ausbauen. Als beste Torschützen zeichneten sich Milan Skvaril (10 Treffer) und Manuel Zehnder (9 Treffer) aus. Ersterer hatte vor der Pause gleich sieben Mal getroffen, Letzterer nach der Pause ebenso häufig.

Was bleibt: Der HSC hat im Kampf um die Finalrunde ein deutliches Zeichen gesetzt, obwohl er verletzungsbedingt dezimiert war. Neben dem verletzt ausgeschiedenen Aufdenblatten fehlten nämlich auch noch Beau Kägi (Kreuzbandriss), Martin Slaninka (Meniskusriss), Lukas Laube (Bänderriss im Sprunggelenk) und Mathias Müller (Bänderriss im Fuss).

Die nächste Partie steht für den HSC am Sonntag, 18. November, auf dem Programm. Dann trifft das Team von Trainer Misha Kaufmann auswärts auf den HC Kriens-Luzern (Anpfiff: 17.00 Uhr).

Sie haben die Partie verpasst? Verfolgen Sie sie in der Aufzeichnung nach:

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