FC Aarau

Der FC Basel hat den neuen Serey Dié gefunden: Nun soll der FC Aarau den Rohdiamanten schleifen

Bashiru Alhassan (2. v.l.) mit FCB-Verwaltungsrat Massimo Ceccaroni, Berater Sascha Empacher und FCB-Kaderplaner Remo Gaugler (v.l.)

Bashiru Alhassan (2. v.l.) mit FCB-Verwaltungsrat Massimo Ceccaroni, Berater Sascha Empacher und FCB-Kaderplaner Remo Gaugler (v.l.)

Bashiru Alhassana aus Ghana wird in seiner Heimat Ghana als kommender Superstar gefeiert. Der FC Basel hat sich das Mittelfeldtalent geschnappt und parkiert Alhassana vorerst im Brügglifeld.

Der FC Basel hat den Nachfolger des alternden Mittelfeldkämpfers Geoffroy Serey Dié (33) gefunden: Er heisst Bashiru Alhassan, kommt aus Ghana und ist 18 Jahre alt. Die offizielle Bestätigung des Transfers durch den FC Basel steht noch aus, doch auf der Website der Berateragentur von Alhassan gibt es den entsprechenden Fotobeweis.

Was das mit dem FC Aarau zu tun hat? Bekanntlich sind die beiden Klubs näher zusammengerückt. Konkret: Der FCB parkiert einige Talente in Aarau, damit diese dort Spielpraxis erhalten. Im Gegenzug erhält der FCA top ausgebildete Spieler zu günstigen Konditionen.

So sieht es gemäss "AZ"-Informationen auch der Plan mit Bashiru Alhassana vor: Mindestens bis Sommer 2019 soll der defensive Mittelfeldspieler nach Aarau ausgeliehen und in der Challenge League an die hiesige Kultur und den Profifussball herangeführt werden.

Alhassana ist nicht als endgültige Lösung für die Probleme im defensiven Mittelfeld vorgesehen, FCA-Sportchef Sandro Burki sucht weiterhin einen erfahrenen Sechser. Ausser natürlich, Alhassana schlägt ein wie eine Bombe – so wie 2008 der damals völlig unbekannte Serey Dié beim FC Sion. 

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