Handball NLB
Das zweite Aargauer Derby in der Aue

Nach dem Auswärtsdämpfer in Horgen hat Städtli 1 Gelegenheit, sich zu Hause zu rehabilitieren: am Freitag gegen Zofingen.

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Die Badener wollen auch im zweiten Derby möglichst viele Schüsse auf das gegnerische Tor abgeben.

Die Badener wollen auch im zweiten Derby möglichst viele Schüsse auf das gegnerische Tor abgeben.

Alexander Wagner

Die Zofinger haben sehr viele Spieler verloren, haben viele neue Spieler und einen neuen Trainer: Toth Zsolt (aus Solothurn gekommen). Viele sagen den Zofingern eine sehr schwere Saison voraus – sie sprechen sogar auf ihrer Homepage selber davon –, aber jedes Spiel will erst einmal gespielt sein. Im dritten Spiel haben die Thutstädter jedenfalls ihren ersten Punkt geholt, auswärts bei der SG Yellow/Pfadi.

Wenn sich die Badener einmal ein ganzes Spiel konzentrieren können und so Handball spielen, wie sie es eigentlich könnten, dann müssen sich sehr viele Gegner in der NLB in Acht nehmen. Die zweite Halbzeit gegen Möhlin (21:10) oder die ersten 20 Minuten gegen Horgen (10:6) waren recht schön anzuschauen. Aber immer kommt der «Hammermann», der dieses schöne Spiel schlagartig ruiniert – und niemand weiss so recht, warum.

Daran muss Trainer Björn Navarin mit seinem Team definitiv noch arbeiten, damit diese kollektiven Aussetzer weniger werden oder besser gleich ganz verschwinden – vielleicht schon gegen den TV Zofingen.

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