Schwarzsee Schwinget

Christian Stucki gewann, Mario Thürig und Tobias Widmer holten sich je einen Kranz

Mario Thürig (links) und Tobias Widmer holten sich am Schwarzsee Schwinget je einen Kranz.

Mario Thürig (links) und Tobias Widmer holten sich am Schwarzsee Schwinget je einen Kranz.

Das Schwing- und Aelplerfest Schwarzsee Schwinget fand am Sonntag, 24. Juni, statt. Die NWSV-Vertreter holten sich zwei Kränze. Es waren Mario Thürig und Tobias Widmer, welche sich im geteilten 8. Rang klassieren konnten.

Nach drei Jahren in Plaffeien, fand der Schwarzseeschwinget 2018 wieder an seinem ursprünglichen Austragungsort am See statt. Es traten 90 Schwinger zum Wettkampf an, davon 20 vom Nordwestschweizerischen Schwingerverband, sowie 35 vom Berner- und 35 vom Südwestschweizer Schwingerverband. Die  4280 Zuschauer sahen einen Schlussgang zwischen den beiden Bernern Christian Stucki und Florian Gnägi. Nach sechs Minuten gewann Stucki zum fünften Mal den Schwarzsee mit Kurz und Nachdrücken am Boden.

Schlechter Tag für Nick Alpiger und David Schmid

Von den 20 NWSV-Teilnehmern, darunter fünf Eidgenossen, reüssierte lediglich Mario Thürig aus Möriken zum Kranzgewinn. Er konnte im 8. Rang mit 56.25 Punkten seinen 101. Kranz mit nach Hause nehmen.  Für Patrick Räbmatter, Uerkheim und Christoph Bieri, SK Baden-Brugg reichte es knapp nicht zum Kranz. Sie belegen den neunten Schlussrang mit 56.00 Punkten. Einen schlechten Tag erwischten Nick Alpiger, SK Lenzburg und auch David Schmid, Wittnau. Sie landeten mit 54.75 Punkten auf Rang neun.

Ihm war niemand gewachsen: Christian Stucki gewann am Schwarzsee Schwinget.

Ihm war niemand gewachsen: Christian Stucki gewann am Schwarzsee Schwinget.

  

Tobias Widmer aus Oberentfelden, der im zweiten Gang dem Schwingerkönig Matthias Glarner einen gestellten abringen konnte, beendete seinen Tag im achten Rang mit 56.25 Punkten und krönte sich mit dem Schwarzsee-Kranz.

Nordostschweizerisches Schwingfest in Herisau

Ebenfalls im Einsatz standen drei weitere NWSV-Vertreter am NOS in Herisau. Marcel Kropf, Mümliswil, Janic Voggensperger, Schönenbuch und Andreas Döbeli, Sarmenstorf. Alle drei konnten sich gut in Szene setzen, doch reichte es in der Endausmarchung nicht zum begehrten Eichenlaub.

Meistgesehen

Artboard 1