Challenge League
Rückkehr ins Brügglifeld: FC Aarau holt Frédéric Page in die Nachwuchsabteilung

Der 42-Jährige übernimmt die neu geschaffene Stelle als «Leiter Administration» des Team Aargau.

Sebastian Wendel
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Frédéric Page kehrt zum FCA zurück.

Frédéric Page kehrt zum FCA zurück.

Chris Iseli / SPO

Es ist eine Rückkehr zur alten Liebe: Von 1996 bis 2003 sowie 2007 bis 2009 absolvierte Frédéric Page als Innenverteidiger 222 Partien für den FC Aarau. Dazwischen führte ihn seine Karriere nach Deutschland, wo Page für Union Berlin, Greuther Fürth und Unterhaching auflief. Nach dem zweiten Abschied spielte er noch für Lausanne-Sport und Xamax; bei letzterem Klub war Page nach dem Karriereende als Geschäftsführer der «Fondation Gilbert Facchinetti» für den Nachwuchsbereich verantwortlich, kurzzeitig auch als Sportchef für die Belange der Profiabteilung.

Als Spieler absolvierte Page für den FCA 222 Partien.

Als Spieler absolvierte Page für den FCA 222 Partien.

Alexander Wagner / SPO

Trotz langer Abwesenheit hat Page seine Verbundenheit zum FC Aarau nie verloren. Mit seiner Familie wohnt er seit jeher in Suhr, nahe vom Brügglifeld. Der Arbeitsweg wird nach der Kündigung in Neuenburg deutlich kürzer ausfallen: Page übernimmt in der kantonalen Nachwuchsabteilung «Team Aargau», die ihren Hauptsitz im Brügglifeld hat, die neu geschaffene Stelle als «Leiter Administration». Zusammen mit Sven Christ, der weiterhin die Funktion «Technischer Leiter» bekleidet, wird die Nachwuchsabteilung künftig also von einer Doppelspitze geführt: Mit Page als Chef im Büro und Christ als Chef für die praktische Ausbildung auf dem Platz.

Page sagt zu seiner Rückkehr ins Brügglifeld:

«Ich freue mich sehr zurück in der Aargauer Fussballszene zu sein und werde die zukünftigen Aufgaben im kantonalen Nachwuchsfussball voller Tatendrang in Angriff nehmen.»

Sandro Burki, ehemaliger Teamkollege von Page beim FCA und heutiger Sportchef sowie Präsident des «Team Aargau», sagt:

«Es freut mich sehr, dass wir unsere Nachwuchsabteilung mit der Verpflichtung von Frédéric Page weiter professionalisieren können. Ich bin davon überzeugt, dass die gute Arbeit, welche in der Vergangenheit geleistet worden ist, mit seiner Personalie nochmals einen grossen Schritt vorwärts gebracht werden kann.»