Die Spieler des momentan drittklassierten Nationalliga-A-Klubs HSC Suhr Aarau treffen sich kurz nach 19 Uhr im VIP-Zelt neben der Haupttribüne. Während eines Apéros wird FCA-Sportchef Sandro Burki eine kurze Ansprache halten und sich den Fragen der Handballer stellen.

Danach schauen sich die Spieler, Trainer und Vorstandsmitglieder das Spitzenspiel zwischen dem FCA und Servette auf der Haupttribüne an.

Es wird sich zeigen, ob die Aargauer Spitzen-Handballer dem FC Aarau Glück bringen oder nicht. Skepsis ist zumindest angebracht: Als die Trainer und Spieler des FC Aarau Mitte Dezember das Heimspiel des HSC Suhr Aarau gegen den RTV Basel besuchten, verlor die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann überraschend mit 24:27.

Das muss kein schlechtes Omen sein. Eines ist klar: 51 Tore wird es im Brügglifeld mit Sicherheit nicht geben. Und noch eine kleine, aber wichtige Regelkunde für die Handballer: Beim Fussball dürfen nur die beiden Torhüter den Ball in die Hände nehmen. Und das auch nur innerhalb des Strafraums.​