Fussball

Alounga und Lujic in Quarantäne: Der FC Aarau im Cup mit Rumpfkader gegen den FC Wil

Yvan Alounga befindet sich in Quarantäne und auf der Kandidatenliste des FC Luzern

Yvan Alounga befindet sich in Quarantäne und auf der Kandidatenliste des FC Luzern

Cup-Sechzehntelfinal gegen den FC Wil: Gleich im ersten Pflichtspiel der Saison geht es für den FC Aarau um alles oder nichts. Ein Sieg gegen die Ostschweizer hätte zur Folge, dass Aarau erstmals seit der Saison 2016/17 wieder in den Achtelfinals steht. 

Die FCA-Startaufstellung hat sich am vergangenen Dienstag im letzten Testspiel gegen Köniz abgezeichnet (mehr hier). Damals nicht im Aufgebot standen die Eigengewächse Stevan Lujic und Yvan Alounga. Auch am Samstagabend gegen Wil wird das Duo fehlen: Lujic und Alounga befinden sich wegen eines positiven Coronatests (Lujic) bzw. Nähe zu einer positiv getesteten Person (Alounga) noch bis Samstag-Mitternacht in Quarantäne. Somit ist gegen Wil das eh schon schmale FCA-Kader (aktuell nur 16 Feldspieler, davon drei Profineulinge) zusätzlich reduziert.

Stevan Lujic (rechts) im Duell mit Davide Callà vom FC Winterthur.

Stevan Lujic (rechts) im Duell mit Davide Callà vom FC Winterthur.

Lujic hat eine verkorkste Vorbereitung hinter sich: Schon beim Trainingsauftakt fehlte der linksfüssige Verteidiger wegen eines positiven Corona-Tests. Kurz nachdem er wieder ins Training einstieg, wurde er vergangene Woche beim Zusammenzug der Schweizer U19-Nationalmannschaft erneut positiv getestet. Dadurch hat Lujic bislang praktisch kein Training mit der Mannschaft bestritten - alles andere als ein Vorteil beim Kampf um die Stammplätze.

Zu Alounga, dessen Absenz also nichts mit dem FC Luzern zu tun hat: Die Innerschweizer, so berichtete "nau.ch", seien an der Verpflichtung des 18-jährigen Sturmtalents interessiert. Dem ist tatsächlich so, doch von einem kurz vor Abschluss stehenden Transfer zu sprechen, wäre mehr als verfrührt. 

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