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6:0: Baden zeigt im Cup-Spiel gegen Fulenbach keine Blösse

Zufrieden mit dem 0:0: Baden-Trainer Sven Christ.

Zufrieden mit dem 0:0: Baden-Trainer Sven Christ.

Bereits zur Pause machten die 1.-Ligisten gegen den 2.-Ligisten mit einem 4:0-Vorsprung alles klar. Die weiteren Tore waren dann nur noch Zugabe.

Gegen den 1.-Ligisten FC Baden gab es für den Solothurner Cupsieger Fulenbach gestern in der ersten Runde des Schweizer Cups nichts zu holen.

So enttäuschend wie der spärliche Zuschaueraufmarsch auf dem Fulenbacher Bad war, präsentierte sich auch die 2.-Liga-Mannschaft in der Startphase der Partie.

Noch vor Ablauf der Startviertelstunde lag die Mannschaft von René Scherz bereits mit 0:3 (Herger traf doppelt) im Hintertreffen. Zur Pause stand es vorentscheidend 4:0 für den FCB.

Heimelf besser nach Pause

Nach dem Seitenwechsel verkauften die Fulenbacher ihre Haut einiges teurer als noch in der ersten Halbzeit. Badens Spielmacher Giuseppe Rapisarda wurde in der Pause ausgewechselt und so fehlten dem Spiel der Gäste in der zweiten Halbzeit etwas die Ideen und Geradlinigkeit im Angriff.

Die Fulenbacher hielten nun phasenweise sehr gut mit und tauchten einige Male im gegnerischen Sechzehner auf. Zählbares schaute dabei allerdings nicht heraus, zu sicher präsentierte sich Badens Verteidigung inklusive Goalie Adis Imsirovic.

Mit den Einwechslungen von Lelo und Lugo brachte Trainer Sven Christ noch einmal frischen Wind in den Badener Angriff. Luiyi Lugo erhöhte den Spielstand mit einem Doppelpack in der 67. und 76. Minute auf 6:0 aus Sicht der Aargauer.

In den letzten fünf Minuten wurde es dann vor dem Gästetor noch einmal richtig gefährlich. Zuerst entschärfte Imsirovic den guten Weitschuss von Simon Affentranger und mit gemeinsamen Kräften überstand die FCB-Abwehr auch die folgenden beiden Eckstösse unbeschadet. Es sollte nichts mehr werden mit dem Fulenbacher Ehrentreffer.

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