Fussball
10 Gründe, warum wir uns auch ohne Basel auf die Champions League freuen

Endlich wieder Champions League! Zehn Gründe, warum wir uns auf die Fussball-Königsklasse freuen, obwohl der FC Basel nicht dabei ist.

Etienne Wuillemin, Calvin Stettler, Nicola Imfeld, Marco Frei, Mira Güntert und Jakob Weber
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Zlatan Ibrahimović: Sein Name impliziert Spektakel auf und neben dem Platz.
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Pep Guardiola kann in München eigentlich nur verlieren.
Marco Streller ist zurück, einfach in der Rolle des TV-Experten.
Kann Yann Sommer in der Königsklasse den Unterschied machen.
Kann Kelechi Iheanacho mit Manchester City endlich auch in der Königsklasse jubeln .
Endlich erscheinen im TeleText wieder die Resultate der Champions League.
Die Basler werden in dieser Champions-League-Saison nur Zaungäste sein.
10 Gründe
Dank den TV-Verträgen sind die englischen Kriegskassen voll - wie wirkt sich das auf die Resultate in der Champions League aus.

Zlatan Ibrahimović: Sein Name impliziert Spektakel auf und neben dem Platz.

Keystone

1. Weil wir schon heute Abend ein erstes Mal erfahren werden, ob Manchester City vom chronischen Unvermögen in der Champions League geheilt ist.

2. Weil die in TV-Millionen schwimmende Premier League endlich beweisen muss, dass sie nicht nur die attraktivste Liga ist, sondern auch die erfolgreichsten Vereine im europäischen Fussball stellt.

3. Weil das Ringen um die europäische Torjägerkrone zwischen Barça-Messi und Real-Ronaldo in die nächste Runde geht. Und wir wieder freudig darüber debattieren können, wer der Beste ist.

4. Weil wir endlich wieder Zlatan Ibrahimovic auf höchstem Niveau sehen – und er endlich nicht mehr unterfordert ist wie in der französischen Operetten-Liga.

5. Lichtsteiner, Sommer, Xhaka, Drmic, Klose, Benaglio, Rodriguez, Mehmedi, Kasami – weil die stolze Fussball-Schweiz auch ohne Basel in der Königsklasse vertreten ist.

6. Weil es unendlich viel Spass macht, Pep Guardiola scheitern zu sehen.

7. Weil wir dank Basels Absenz unbefangen den schönen Fussball geniessen können.

8. Weil Marco Streller sein Comeback gibt. Wir erwarten als TV-Experte mindestens so viel von ihm wie als Strafraum-Schreck. Hoffentlich bald im Duett mit Gilbert Gress, bitte, bitte, bitte, liebes SRF!

9. Weil keine Hymne so viel Gänsehaut beschert wie die Champions-League-Hymne.

10. Weil es ein Genuss ist, zu sehen wie sich Maccabi Tel Aviv blamiert und wir darüber nachdenken können, wie der FC Basel in die Achtelfinals spaziert wäre.