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Geringere Wartezeiten, zufriedene Patienten

Das Kantonsspital Baden (KSB) hat seine OP-Kapazität erhöht und betreibt nun im Spätdienst eine vierte Spur für orthopädische Notfälle.

Gesundheit Aargau
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Die Orthopäden des KSB bei einem Eingriff.

Die Orthopäden des KSB bei einem Eingriff.

Bild: PD

Das Kantonsspital Baden ist mit der Erweiterung der OP-Kapazität einem von zahlreichen Hausärzten geäusserten Wunsch nachgekommen. «Bei Notfall-Eingriffen haben in der Regel Kaiserschnitte sowie Patienten mit Bauch- oder Gefässproblemen Vorrang. Orthopädische Patienten müssen daher oft warten, bis ein Saal frei wird», erklärt KSB-Cheforthopäde Karim Eid. Problematisch sei dies vor allem für ältere Patienten mit hüftnahen Brüchen: «Je später sie operiert werden, desto grösser wird das Risiko für Komplikationen.» Durch die Eröffnung der 4. Spur konnte die Wartezeit für die Notfall-Eingriffe nun signifikant reduziert werden.

Ebenfalls erfreulich ist der Blick in das Schweizerische Implantate-Register. Daraus geht hervor, dass es im KSB viel weniger häufig zu Revisionen kommt als in anderen Kliniken und Spitälern. Es gibt also weniger Infek­tionen oder Fälle, in denen die Knie- oder die Hüftprothesen sich lockern oder nicht optimal platziert sind. Bei den 2-Jahres-Revisionsraten liegt das KSB in fast allen Kategorien weit unter dem Schweizer Durchschnitt.

Nicht nur die Experten, auch die Patienten stellen dem KSB ein gutes Zeugnis aus: Aus den Rückmeldungen von 3 000 Patienten resultiert eine Weiterempfehlungsrate von 96 Prozent sowie ein Score von 4,5 (von 5 möglichen) Punkten.

www.kantonsspitalbaden.ch