Subingen
Alles ist nach einem Facelifting im beliebten Tearoom heller geworden

1984 erfolgte die letzte Sanierung im «Flury» in Subingen, das Tearoom und Laden umfasst. Nun hat die gesamte Einrichtung ein neuzeitliches Aussehen erhalten.

Gundi Klemm
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Robert und Regula Morgenthaler: «Wir freuen uns an den vielen positiven Rückmeldungen zum Facelifting in unserer Filiale Subingen.»

Robert und Regula Morgenthaler: «Wir freuen uns an den vielen positiven Rückmeldungen zum Facelifting in unserer Filiale Subingen.»

Gundi Klemm

«Oh, wie schön hell», rufen mehrere Gäste beim Betreten des Tearooms während der Neueröffnung am letzten Wochenende aus. Statt der bisher hölzern-dunklen Verschalung dominieren nun frische, freundliche Farben und insbesondre das zarte Grün der Vorhänge die Einrichtung. Nur das beliebte Burestübli im hinteren Teil ist in seiner gemütlichen Vertäfelung erhalten geblieben. «Auch wenn es bei uns jetzt moderner aussieht, haben wir nichts auf den Kopf gestellt und sind mitsamt unseren 18 Mitarbeitenden hier in Subingen genauso gastfreundlich wie bisher», betont das Eigentümerpaar Regula und Robert Morgenthaler.

Im letzten Herbst haben sie alle Anteile der Flury Bäckerei Tea-Room AG gekauft, die im Jahr 2000 aus der Einzelfirma Peter Flury – bereits mit Beteiligung von Robert Morgenthaler – gegründet wurde. Sie umfasst insgesamt fünf Standorte in Koppigen-Dorf, Koppigen-St. Niklaus, Luterbach, Utzenstorf, und Subingen. Im Unternehmen sind insgesamt 100 Angestellte beschäftigt. «Den vertrauten Namen Flury haben wir beibehalten, weil der in der Region gut eingeführt ist», betonen beide. Dankbar sind sie ihrem Team und den beigezogenen Handwerkern, dass die Umgestaltung der Filiale so schnell erfolgte. Das Tearoom war für diesen laut Morgenthaler «Hoselupf» nur eine Woche und der Laden sogar nur vier Tage geschlossen.

Jetzt auch mit Alkohol

Der weitherum im Wasseramt geschätzte Treffpunkt bietet neben einer gemäss Inhaberpaar «leicht angepassten» Speisekarte neu auch Bier und Wein an. Doch weiterhin verzichtet wird auf Abendöffnungszeiten. «Wir sind morgens ab 6.45 Uhr für unsere Gäste da, die mit einem kräftigen Frühstück den Tag beginnen wollen», so beide Morgenthalers. Selbstverständlich ist die Küche tagsüber darauf eingestellt, alle Wünsche zufriedenzustellen. Abends schliesst das Geschäft an Werktagen um 18.30 Uhr. An Samstagen ist es von 6.45 bis 17.30, und an Sonn-und Feiertagen von 8 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Die gleichen Öffnungszeiten – auch am Wochenende – gelten für den Lebensmittelladen. Hier gibt es ein breites Sortiment für den täglichen Bedarf: Gemüse, Obst, Milchprodukte, Fleisch und Wurstwaren wie auch eine breite Getränkepalette. «Wichtig für uns ist, dass wir unseren Schwerpunkt im Laden mit Bäckerei- und Konditorei-Erzeugnissen etwas deutlicher als bisher hervorheben», bekräftigt Robert Morgenthaler auch ein Bedürfnis der Kundschaft. Gebacken wird für alle Filialen im neuen Gebäude in Koppigen- St. Niklaus an der Zürich-Bern-Strasse.

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