«Der Bachelor»

Zwölf Frauen, neun Rosen, ein Oensinger: Er hat die Qual der Wahl

Die Spannung zwischen den Kandidatinnen steigt – dem «Bachelor» fällt die Entscheidung zwischen den Damen immer schwerer

Die Spannung zwischen den Kandidatinnen steigt – dem «Bachelor» fällt die Entscheidung zwischen den Damen immer schwerer

Die Kandidatinnen sind in der letzten Folge für den «Bachelor» nach Bangkok gereist. Diesem fällt es immer schwerer, sich für Eine zu entscheiden und so holt er sich ganz spezielle Beratung. Denn am Ende warten nur zwölf Rosen - auf neun Damen.

Noch zwölf Kandidatinnen sind im Rennen um das Herz des «Bachelors». Um herauszufinden, ob sich unter ihnen seine Traumfrau befindet, nimmt Tobias Rentsch sie mit nach Bangkok.

Dort müssen sechs der Frauen über ihre Grenzen gehen - und eine 120 Meter hohe Hausfassade hinunter. Der Ex-Mister Schweiz will sehen, wer von den ausgewählten Damen bereit ist alles für ihn zu tun. «Ich habe schliesslich nur ein Herz zu vergeben», so der Oensinger.

Währenddessen bahnt sich der Zickenkrieg bei den auf dem Boden Gebliebenen an. Die Kandidatinnen sind sich nämlich nicht sicher, ob es zwischen Hülya und dem begehrten Junggesellen bei ihrem letzten Einzeldate zu einem Kuss gekommen ist.

«Hülya - Rück schon raus mit der Sprache», fordert die blonde Nicole. Sie zeigt sich dann auch ziemlich eifersüchtig als sie und die anderen neugierigen Vier in Erfahrung bringen, dass nicht Hülya den Oensinger geküsst hat, sondern er sie.

Ein Kuss beim zweiten Date gehe gar nicht, findet die Wienerin Nicole. Jetzt meldet sich die aufgebrachte Lana zu Wort und meint: «Einem Typen das Höschen zu übergeben, wenn man ihn das erste Mal sieht ist viel schlimmer!»

 Eben dies hat Nicole zu Beginn der Kuppelshow getan und für grosse Unruhe im Kreis der Kandidatinnen gesorgt.

So sah die erste Begegnung zwischen dem «Bachelor» und Kandidatin Nicole aus

So sah die erste Begegnung zwischen dem «Bachelor» und Kandidatin Nicole aus

Drei Gewinnerinnen

An diesem Tag in Bangkok hat der «Bachelor» zwei Einzeldates zu vergeben. Eine Kandidatin erhält ausserdem ein Abendkleid und passende Schuhe. Die glückliche Gewinnerin ist Natalie. Bei einem Dinner auf der Dachterrasse eines Hotels hat sie die Chance dem Oensinger näher zu kommen.

Das sorgt am nächsten Tag für Gesprächsstoff am Frühstückstisch. Die Kandidatinnen machen sich Sorgen, dass ihr «Bachelor» und die 26-Jährige nach dem Date zusammen in einer Hotelsuite verschwunden sind. Als Langschläferin Natalie dann auftaucht, ist es wieder die Medizinstudentin aus Österreich, die alles genau wissen will und meint, dass die beiden sicher im Bett gelandet wären.

Natalie gibt Entwarnung - es sei nur zu einem Kuss gekommen. Und sie zeigt sich sichtlich betupft über die Vorwürfe ihrer Konkurrentinnen. «Nicole hat Glück gehabt, dass sie nicht neben mir gestanden ist - sonst wäre sie in hohem Bogen im Pool gelandet!»

Zu richtigen Eskalationen kommt es glücklicherweise nicht mehr. Was vielleicht auch daran liegen könnte, dass die eifersüchtige Wienerin ebenfalls Zeit in getrauter Zweisamkeit mit dem Junggesellen verbringen darf. Bei einem «Hammer-Hoch-10!» Helikopterflug über Bangkok vergisst sie ihren anfänglichen Ärger: «Ach Tobi - ich schmelze dahin», schwärmt sie.

Beim anschliessendem Abendessen soll sie ihm eine neue Seite von sich zeigen. Denn nach dem Geschmack des 38-Jährigien hat sich die Österreicherin bisher zu oberflächlich verhalten und «immer wieder über Sex» geredet.

Am Anfang waren es 20 - jetzt sind es nur noch zwölf Damen, die den «Bachelor» erobern wollen.

Am Anfang waren es 20 - jetzt sind es nur noch zwölf Damen, die den «Bachelor» erobern wollen.

Zu einer weiteren glücklichen Gewinnerin in der Sendung wird Sarah aus dem Kanton Zürich. Sie kriegt zwar kein Einzeldate, dafür aber eine Rose und somit das Ticket für die nächste Runde bei «der Bachelor».

Zweiter Frauenschwarm als Berater

Als persönlicher Berater des Oensingers, dem die Entscheidung zwischen den Kandidatinnen immer schwerer fällt, reist ein besonderer Gast nach Bangkok. Der ehemalige «Bachelorette»-Kandidat Stjepan soll die zwölf Damen auschecken und herausfinden, ob sie es «ernst meinen mit Tobi». Dafür ist er der «richtige» Mann, wie er sagt, denn: «Ich mag Frauen!»

Der Ex-Misterschweiz hofft, dass ihm der Berater neue Erkenntnisse bringt, die ihm im Ausblich auf die Nacht der Rosen weiterhelfen können. Stjepan unterhält sich mit verschiedenen Kandidatinnen und fühlt ihnen auf den Zahn. Eine neue Erkentnis findet er tatsächlich: Lana aus dem Kanton St.Gallen gesteht: «Zu Beginn habe ich nur bei der Kuppelshow mitgemacht um Thailand zu sehen.»

Danach habe sie aber immer mehr Gefallen an dem «Bachelor» gefunden. So hat sie sich auch alle Rosen, die sie von ihm erhalten hat, tattowieren lassen. Doch das kann Stjepan nicht überzeugen, er ist der Meinung die 23-Jährige passt nich zu dem Oensinger. Deshalb schickt dieser Lana nach Hause - noch vor der Nacht der Rosen.

So stehen bei der Entscheidung der dritten Sendung noch elf Kandidatinnen vor Tobias Rentsch. Er hat aber nur neun Rosen zu vergeben. Die Spannung der Kandidatinnen steigt ins Unermessliche, bei Nicole aus Wien führt sie sogar zu Tränen. Der «Bachelor» hat nämlich «langsam aber sicher» genug von ihrem oberflächlichen Verhalten. Eine Rose und eine letzte Chance erhält sie trotzdem.

Diese fünf Kandidatinnen konnten den «Bachelor» nicht ganz überzeugen.

Diese fünf Kandidatinnen konnten den «Bachelor» nicht ganz überzeugen.

Für Monika und Josie geht das Abenteuer zu Ende. Sie konnten beide den Oensinger nicht überzeugen und kein richtiges Interesse bei ihm wecken. Der Junggeselle zeigt sich aber auch enttäuscht von Snash, Hülya und Aniko, die alle noch eine Chance kriegen. Er mach ihnen klar, dass sie von nun an mehr zeigen und kämpfen müssen, um sein Herz zu gewinnen.

Die ganze Folge finden Sie unter: www.derbachelor.ch

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