Solothurn
Tausende kleine (und grosse) Chessler machen den Auftakt

Die Sonne kam den Chinderchesslern in Sachen Winteraustreiben zwar zuvor. Dennoch liessen es sich die vielen kleinen und grossen Narren der Region nicht nehmen, Lärm zu machen – in «Honolulu» allein waren es mehrere Tausende.

Andreas Kaufmann
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Oberchinderchessler Urs «Dozi» Schenk (l.) und ehemaliger Oberchinderchessler Peter Lendenmann
89 Bilder
Und los gehts
Kinderchesslete in Solothurn
Die Masse bewegt sich den Kronenstutz hinab
Auf der Gurzelngasse unterwegs
Noch ein Gruppenfoto auf dem Dornacherplatz
Noch ein Gruppenfoto auf dem Dornacherplatz
Noch ein Gruppenfoto auf dem Dornacherplatz
Nach dem Chesslen gabs Weggli und Schoggistängeli für die Kleinen
Nach dem Chesslen gabs Weggli und Schoggistängeli für die Kleinen

Oberchinderchessler Urs «Dozi» Schenk (l.) und ehemaliger Oberchinderchessler Peter Lendenmann

Andreas Kaufmann

Es wäre untertrieben, von einem schneeweissen Tausendfüssler zu sprechen: Es waren mehrere tausend Paar Füsse, die zum Fasnachtsauftakt durch die Alt- und Vorstadt trappelten und mit allerlei Gerätschaften Lärm verursachten. Der Strom an Jungchesslern, die am Mittwochnachmittag in Begleitung ihrer Mamis, Papis, Grosis oder Grossättis waren, wollte schier nicht enden.

1200 Chnörzli und ebenso viele Weggli hatte der Ober-Chinderchessler Urs «Dozi» Schenk bereitgelegt und kam zuguterletzt nicht nur der Sonne, sondern auch des schwindenden Proviants für die Chinderchessler wegen ein wenig ins Schwitzen.

So dürften sich mindestens 2000 bis 3000 «bezipfelmützte» kleine Narren inklusive Begleitung zum Fasnachtsauftakt in «Honolulu» eingefunden haben.

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