Metzerlen-Mariastein
Assistenzstelle Wallfahrt ist besetzt

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Das Kloster Mariastein. (Archivbild)

Das Kloster Mariastein. (Archivbild)

Kenneth Nars

Mariastein 2016 starteten die Benediktinermönche das Projekt Mariastein 2025. Mit diesem Projekt will das Kloster dafür sorgen, dass der Wallfahrtsort Mariastein seine Ausstrahlung bewahrt und sich als Ort der religiösen und kulturellen Begegnung, der persönlichen Sammlung und spirituellen Beheimatung zeitgemäss weiterentwickeln kann.

Deshalb wurde letztes Jahr die Schaffung einer 80-Prozent-Stelle «Assistenz Wallfahrt» beschlossen, deren Finanzierung dank der Unterstützung der Inländischen Mission, der Ordinariatsstiftung des Bistums Basel und der Kirchgemeinde Metzerlen-Mariastein vorerst für drei Jahre gesichert ist. Die Stelle konnte nun mit Olivia Forrer besetzt werden. Die 52-jährige promovierte Chemikerin absolvierte von 2001 bis 2005 in Fribourg das Theologiestudium.

In Mariastein wird sich Olivia Forrer einerseits den organisatorischen Belangen der Wallfahrt widmen; anderseits wird sie die konzeptionelle und strategische Ausrichtung der Mariasteiner Wallfahrt bearbeiten. Schwerpunktmässig werde es darum gehen, vermehrt Kinder und Jugendliche anzusprechen und Angebote für Menschen mit Migrationshintergrund zu entwickeln, wie das Kloster mitteilt. Olivia Forrer tritt ihre Stelle am 1. April an. (szr)