Dies teilte die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) am Sonntag mit. Die Beobachter waren am 29. Mai im ostukrainischen Lugansk verschleppt und am Samstag "in gutem Zustand" in ein Hotel in Donezk gebracht worden.

Bereits in der Nacht auf Freitag waren weitere vier verschleppte Beobachter - darunter ein Schweizer - freigelassen worden. Sie sind nach einem Zwischenstopp in Wien mittlerweile in ihren Heimatländern angekommen.