Ausstellung

Zur Kasse bitte! Stolperfallen im Konsumalltag

Die Stiftung für Konsumentenschutz feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung zum Konsumentenschutz. Highlight der Ausstellung ist eine überdimensionale Lasagne-Packung.

Die Stiftung für Konsumentenschutz feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung zum Konsumentenschutz. Highlight der Ausstellung ist eine überdimensionale Lasagne-Packung.

Etikettenschwindel, Gammelfleisch und Policen-Dschungel: Der Stiftung Konsumentenschutz feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung. Neben Historischem gibt es Tipps für hindernisfreies Konsumieren.

Der erste Warentest der Stiftung für Konsumentenschutz (SKS) sorgte 1964 für Aufruhr: Sieben von neun untersuchten Seifen waren in der Zusammensetzung identisch. Trotzdem kostete die teuerste Seife das Dreifache.

Zum ersten Mal Anbieter beim Namen genannt

Zum Ärger der Anbieter empfahl die SKS, beim Kauf nur den Preis zu beachten. Revolutionär an dem Test war zudem, dass die Produkte und Anbieter zum ersten Mal mit Namen genannt wurden.

Solche und andere Geschichten aus 50 Jahren Konsumentenschutz erzählt die Ausstellung «Zur Kasse bitte!» der Stiftung für Konsumentenschutz. Zu sehen ist sie ab dem 11. November 2014 ein halbes Jahr lang im Polit-Form in Bern.

Die Stiftung für Konsumentenschutz feiert ihr 50 jähriges Bestehen mit einer Ausstellung zum Konsumentenschutz.

Die Stiftung für Konsumentenschutz feiert ihr 50-jähriges Bestehen mit einer Ausstellung zum Konsumentenschutz.

Die SKS blickt mit der Ausstellung zurück und zeigt, wie sich Konsum und Konsumentenschutz in den letzten Jahrzehnten verändert haben. Die Stiftung gibt aber auch Tipps, wie Stolperfallen im Konsumalltag umgangen werden können.

Überdimensionale Lasagne-Packung

Highlight der Ausstellung ist eine überdimensionale Lasagne-Packung. In Anlehnung an den Pferdefleischskandal soll diese die Besucher auf die teils falschen Deklarationen auf Verpackungen aufmerksam machen.

Ein Rahmenprogramm mit Referaten, Diskussionen und Podiumsgesprächen ergänzt die Ausstellung.

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