Zürich-Wien
Wegen Knall im Triebwerk: Swiss-Maschine musste umkehren

Weil die Piloten eines Swiss-Fluges nach Wien kurz nach dem Start einen Knall hörten, kehrten sie aus Sicherheitsgründen wieder zurück nach Zürich.

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Die Swiss-Maschine bleibt vorerst in Zürich, um den Grund des Knalls zu finden. (Symbolbild)

Die Swiss-Maschine bleibt vorerst in Zürich, um den Grund des Knalls zu finden. (Symbolbild)

Keystone

Für rund 167 Passagiere eines Swiss-Fluges endete die Reise statt wie geplant in Wien wieder in Zürich. Betroffen war der Flug LX1574, der zwar um 7.10 Uhr Richtung Osten abhob, über dem Bodensee allerdings wieder umkehrte, um an seinen Ursprungsort zurückzukehren.

Grund dafür war ein Knall, den die Piloten der betroffenen Maschine kurz nach dem Start hörten, sagt Swiss-Sprecherin Sonja Ptassek gegenüber «Blick». Zudem habe es eine Fehlermeldung wegen des rechten Triebwerks gegeben.

Zwar könnte der Airbus auch nur mit einem Triebwerk fliegen, dennoch kehrten die Piloten aus Sicherheitsgründen nach Zürich zurück. Dort wird die Maschine nun bleiben, damit die Ursache des Knalls untersucht werden kann.

Den betroffenen Passagieren wurde ein Ersatzflugzeug zur Verfügung gestellt, dass gegen 9.30 Uhr Richtung Wien abhob.