Walliser Staatsrat: Stille Wahl kann noch verhindert werden

CVP-Kandidat Maurice Tornay (Archiv)

CVP-Kandidat Maurice Tornay (Archiv)

Noch ist offen, ob die Walliser Staatsratswahlen einen zweiten Wahlgang erfordern. Am Abend stiegen Marylène Volpi Fournier (Grüne) und Graziella Walker Salzmann (CSP) aus dem Rennen, womit noch zwei Kandidaten eine stille Wahl verhindern könnten.

Von Franz Ruppen (SVP) und vom Unabhängigen Eric Felley hängt es ab, ob es zu einem zweiten Wahlgang kommt. Ruppen will seinen Entscheid am Dienstagmorgen bekanntgeben. Felley hat Zeit bis am Dienstagabend.

Volpi Fournier, Walker Salzmann, Ruppen und Felley waren im ersten Wahlgang am letzten Wochenende von den Kandidierenden der Regierungsparteien CVP, FDP und SP deutlich distanziert worden.

Verzichten auch Ruppen und Felley, wären - neben den Bisherigen Jean-Michel Cina (CVP) und Claude Roch (FDP) - Maurice Tornay (CVP), Jacques Melly (CVP) sowie erstmals eine Frau, die SP-Politikerin Esther Waeber-Kalbermatten, gewählt.

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